Abschied von einem herausfordernden Jahr, Gruß an ein neues Jahr des Handelns
Ein Brief von SDSN-Präsident Jeffrey Sachs
Jeffrey Sachs, US-amerikanischer Ökonom und einst wirtschaftsliberaler „Chikago-Boy“, seit 2002 Sonderberater der Millennium Development Goals, ist Direktor des UN Sustainable Development Solutions Network (SDSN) sowie Direktor des Earth Institute an der Columbia University. Am 22.12.2021 schrieb der Professor für nachhaltige Entwicklung, Gesundheitspolitik und -management an der Columbia-Universität einen Brief zum Jahreswechsel – Solarify dokumentiert ihn. weiterlesen…
Ökologisch ist die Sache einfach: Nichts kann das Klima schneller entlasten als ein schneller und hundertprozentiger Wechsel zu erneuerbaren Energien. Doch die Energiewende ist schwer umkämpft. Denn es geht um viel mehr als nur um Emissionen. Die Politologin und Volkswirtin
Deutschland entwickelt sich mit dem stärksten Anstieg der prognostizierten gefährdeten Unternehmen zu einem Schlüsselmarkt für Finanz-Aktivisten. Das zeigen die Ergebnisse des jüngsten
Die EU-Kommission hat am
Der Energieverbrauch in Deutschland erreichte 2021 12.193 Petajoule (PJ) beziehungsweise 416,1 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE, ~ 3.400 TWh). Das entspricht einem Anstieg um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Energieverbrauch liegt jedoch noch spürbar unter dem Niveau der Vor-Corona-Zeit, was darauf hinweist, dass die energie- und gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland weiterhin in hohem Maße durch die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen geprägt wird, erklärte die
Photovoltaik, Windkraft und Co. deckten im vergangenen Jahr weniger des Stromverbrauchs in Deutschland als im Jahr zuvor, so
Wie das
Die Europäische Kommission hat – einer
Perowskite gelten als Hoffnungsträger schlechthin für die Solarmodule der Zukunft. Als größte Hürde für den praktischen Einsatz galt allerdings bislang die kurze Lebensdauer, doch das könnte sich bald ändern. In der aktuellen Ausgabe von
Engie, Energieproduzent und Betreiber der belgischen Atomkraftwerke Doel und Tihange, lehnt eine Laufzeitverlängerung der Reaktoren Doel 4 und Tihange 3 ab. Das Unternehmen ließ in einem Schreiben an Premierminister Alexander De Croo wissen, es sei nicht möglich, die beiden AKW länger am Netz zu lassen. In dem Schreiben unterstreicht Engie allerdings auch, dass das Gaskraftwerk von Vilvoorde, für das das belgische Bundesland Flandern keine Genehmigung erteilen will, zur Stromversorgung unerlässlich ist. Engie will stattdessen einen weiteren Bau- und Betriebsantrag für das Gaskraftwerk Vilvoorde in Flämisch-Brabant bei Brüssel bei Flanderns Umweltministerin Zuhal Demir (