Solartinte aus Stuttgart: ein Start-up mit 600 Konkurrenten
Eine zähflüssige, schwarze Lösung. Nach dem Auftragen der Tropfen auf Glas ist eine Solarzelle fertig. Kein steriles Labor, keine 1000 Grad erforderlich. Diese Tinte will ein Stuttgarter Start-up nun verkaufen. 600 zu 1. So sieht das Kräfteverhältnis laut Perosol aus. Rund 600 in China, eine in Deutschland. Sie sitzt in Stuttgart und ist erst wenige weiterlesen…
Drei Institute der
Ende 2021 hatten drei Teams am
Überall dort, wo man die Entstehung schädlicher Treibhausgase nicht verhindern kann, sollte man sie in etwas Nützliches umwandeln: Aus CO2 und Methan können wertvolle Synthesegase hergestellt werden – mit Katalysatoren, die bisher allerdings rasch an Wirkung verloren. An der TU Wien entwickelten Forscher nun stabilere Substanzen. Für Carbon Capture and Utilization sind spezielle Katalysatoren nötig. Bisher hatte man allerdings mit dem Problem zu kämpfen, dass sich auf diesen Katalysatoren rasch eine Schicht aus Kohlenstoff bildet, man spricht von „verkoken“, der Katalysator verliert dadurch seine Wirkung.
Erstmals sind die Umweltauswirkungen von industriell hergestellten Perowskit-auf-Silizium-Tandem-Solarmodulen über den gesamten Lebenszyklus bewertet worden. Dabei stellte Oxford PV die Tandem-Solarmodule sowie Prozessdaten aus seiner Serienfertigung in Deutschland zur Verfügung. Das Ergebnis: Die innovativen Tandem-Solarmodule sind über ihre Lebensdauer sogar noch umweltfreundlicher als herkömmliche Silizium-Heterojunktion-Module. Die Studie wurde in Sustainable Energy & Fuels veröffentlicht.
Perowskit-Solarzellen, Hoffnungsträger der Photovoltaik, können einfach und kostengünstig aus Tintenlösungen hergestellt werden und haben unlängst Rekord-Wirkungsgrade im Labor bis 25,7 Prozent erzielt. Dabei kommen jedoch fast immer gesundheits- und umweltschädliche Lösungsmittel wie Dimethylformamid (DMF) zum Einsatz. Für eine industrielle großflächige Beschichtung von Perowskit-Solarzellen ist daher die Entwicklung von Verfahren mit weniger kritischen Lösungsmitteln dringend erforderlich. Einen entscheidenden Erfolg auf diesem Weg hat nun laut einer
Ein internationales Forschungsteam unter Federführung der
Forschende am
Um die besonders günstigen Eigenschaften von Perowskit-Halbleitern für Solarzellen zu erklären, kursieren verschiedene Hypothesen. So sollten Polaronen oder auch ein gigantischer Rashba-Effekt eine große Rolle spielen. Ein Team hat mit