EU will Dauermagneten etwa aus Windgeneratoren recyclen
Import Seltener Erden verringern
Die EU arbeitet an neuen Rechtsvorschriften zur Förderung des Recyclings von Seltenen Erden. Aber vor allem die Pläne, Dauermagneten aus Windkraftanlagen und E-Autos zu recyclen, werden von weiten Teilen der Industrie mit gemischten Gefühlen aufgenommen, schreibt Frédéric Simon am 07.11.2023 im Portal EURACTIV.com. Im Oktober stimmte das Europäische Parlament über seinen Standpunkt zum vorgeschlagenen EU-Gesetz über kritische Rohstoffe ab. Damit soll die Selbstversorgung der EU mit Mineralien, die für den ökologischen und digitalen Wandel benötigt werden, gefördert werden. weiterlesen…
Der Oktober 2023 war der wärmste Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen, mit einer durchschnittlichen Oberflächentemperatur von 15,3° C – 0,85° C über dem Oktober-Durchschnitt von 1991-2020 und 0,40° C über dem bisher wärmsten Oktober im Jahr 2019. Das meldet der
Mit der Fördermaßnahme „Zirkuläre nachhaltige Textilien“ stärkt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine ressourceneffiziente, kreislauffähige Textilindustrie. Im Zentrum: nachhaltige Textilien und neue zirkuläre Geschäftsmodelle. Bis zum 08.01.2024 können Projektskizzen zu zum Thema eingereicht werden. Die Forschungsförderung der Maßnahme „Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Zirkuläre nachhaltige Textilien“ soll laut einer Medienmitteilung des Fachverbands Textilrecycling vom 08.11.2023 die zirkuläre Textilwirtschaft und die Innovationskraft der Branche am Standort Deutschland stärken.
Aus der Statistik der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) geht hervor, dass im Jahr 2022 mindestens 355 Personen in Deutschland ertranken. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl um 56. Angesichts dieser Zahlen sind neue Lösungen gefragt, um Menschen möglichst schnell in offenen Gewässern vor dem Ertrinken zu bewahren. WissenschaftlerInnen der Technischen Universitäten in Chemnitz und Dresden, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und des Brandenburgischen Instituts für Gesellschaft und Sicherheit in Potsdam entwickelten gemeinsam mit der Björn-Steiger-Stiftung für Lebensrettung sowie Unternehmen und Rettungsexperten
Mit Energy Sharing soll ein stärkerer Ausbau der erneuerbaren Energien, eine breitere Teilhabe von Menschen an der Energiewende und ein reduzierter Netzausbau erreicht werden. Beim Energy Sharing finanzieren Bürgerinnen und Bürger Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien mit und können den so produzierten Strom gemeinschaftlich nutzen. Wie sich die erwarteten Vorteile durch Energy Sharing tatsächlich auswirken, ist derzeit jedoch noch offen und abhängig von künftigen politischen Rahmenbedingungen. In einer neuen Studie haben das
Circular Economy ist mehr als Abfallmanagement, so das
Obwohl Coke und Pepsi lediglich „kohlensäurehaltiges, gezuckertes Wasser“ verkaufen, erscheint es trotz des Geraunes über Geheimrezepte nicht wahrscheinlich, dass sie ohne eine riesige weltweite PR-Maschinerie derart große Mengen an Softdrinks buchstäblich rund um den Globus verkaufen. Zudem stehen sie als größte Umweltverschmutzer in Bezug auf Einwegplastik regelmäßig im Rampenlicht, schreibt
Bislang stehen Ergebnisse von Klimasimulationen manches Mal im Widerspruch zur Analyse von Klimaspuren aus der Vergangenheit. Ein Team um den Physiker Thomas Laepple, Forschungsstelle des Potsdamer Alfred-Wegener-Instituts, und die Klimatologin Kira Rehfeld, Universität Tübingen, hat deshalb Fachleute für Klimamodelle und Klimaspuren zusammengebracht, um zu klären, wie es zu den Diskrepanzen kommt. Das überraschende Ergebnis wurde jetzt in
Das Narrativ, die Klimakrise bedrohe besonders die Armen der Welt, hat sich weitgehend durchgesetzt; dagegen argumentiert
Sein offizieller Titel lautet „Vice President of regulated reporting solutions“. In Wirklichkeit ist Billy Scherba „Carbon Accountant“, etwa Kohlenstoffbuchhalter – so die