Reformvorschläge für den Abbau klimaschädlicher Subventionen
Subventionen für fossile Wirtschaft belaufen sich auf Größenordnung, die der Bundesregierung im Transformationsfonds fehlt
Der Schock des Karlstuher Urteils für die Bundesregierung war groß. 60 Milliarden Euro ungenutzte Gelder aus der Corona-Krise sollten eigentlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen. Doch dagegen hatte die Unionsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt und recht bekommen. Es gehe um die Wirksamkeit der Schuldenbremse, so die VerfassungsrichterInnen. Die dürfe zwar in Notlagen, wie der Corona-Krise, umgangen werden, doch die GesetzgeberInnen hätten besser begründen müssen, warum die Mittel für das Klima später ausgegeben werden sollten und warum das helfen könnte, die Corona-Folgen abzumildern. 2021 hatte der Bund den Haushalt nachträglich in Form einer Kreditermächtigung um 60 Milliarden Euro aufgestockt. Wie der Abbau umwelt- und klimaschädlicher Subventionen funktionieren könnte, zeigt eine Analyse des UBA, die sich Manuel Grisard für energiezukunft näher angeschaut hat. weiterlesen…

Erdgas, das viele von uns zum Heizen, Kochen oder Betanken des eigenen PKW nutzen, besteht aus leichten Kohlenwasserstoffen wie Methan und Ethan, starke, schwierig zu lagernde Treibhausgase. WissenschaftlerInnen der beiden Mülheimer Max-Planck-Institute
Die Empa-Forschungsgruppe von Maksym Kovalenko an der
Die Halbzeitbilanz der Agenda 2030, die beim UN-Nachhaltigkeitsforum vom 10. bis 19. Juli 2023 sowie zum SDG-Summit am 18. und 19. September 2023 gezogen wurde, gibt Anlass zur Sorge. Das machte Bettina Hoffmann (Bündnis 90/Die Grünen), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, laut dem
Mehr als 1.000 EntscheiderInnen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kamen am 16.11.2023 zum (zweiten) „Circular Valley Forum“ in die Historische Stadthalle in Wuppertal – und – so die
Die Verfügbarkeit kritischer, metallischer Rohstoffe beeinflusst immer stärker die Wettbewerbsfähigkeit, aber auch Innovationskraft Deutschlands und seiner internationalen Partner. Wie sind mehr Unabhängigkeit, Resilienz und Nachhaltigkeit in der Rohstoffversorgung erreichbar? Welches Potenzial steckt in Sekundärrohstoffen und kreislauffähigen Werkstoffsystemen? Darüber diskutierten am 09.09.2023 im Rahmen der
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Die Opposition gegen Bergbauprojekte wächst in ganz Europa. Aktivisten bestreiten, das sei eine „Nicht in meinem Hinterhof“-Debatte. Viele befürchten, dass die betroffenen Gemeinden nur wenig von Brüssels großer Wette auf Mineralien profitieren werden. Eine Untersuchung von