Seegras als natürlicher CO2-Speicher
Dank Symbiose mit symbiotischen Bakterien
Seegraswiesen bieten einen vielseitigen Lebensraum an vielen Küsten. Zudem speichern sie große Mengen CO2 aus der Atmosphäre und speichern ihn im Ökosystem. Um gut zu gedeihen, brauchen die Seegräser Nährstoffe, hauptsächlich Stickstoff. Bisher glaubte man, dass die Pflanzen den Stickstoff vorwiegend aus dem umgebenden Wasser und Sediment aufnehmen. Diese sind allerdings extrem nährstoffarm. Nun zeigt eine Studie von Forschenden des Bremer Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie, dass Seegras im Mittelmeer in seinen Wurzeln eine Symbiose mit einem Bakterium unterhält, das den für das Wachstum notwendigen Stickstoff liefert. Solche Symbiosen waren bisher nur von Landpflanzen bekannt. (Foto: Forscher bei Probennahme in Mittelmeer-Seegraswiesen, ein Messgerät bestimmt Sauerstoffgehalt im Meeresboden – (mit frdl. Genehmigung MPI-Bremen) © Hydra Marine Sciences) weiterlesen…

Mindestens 23 Länder sind am 04.11.2021 einer 
Das Bundeskabinett hat am 03.11.2021 den
Eine aktuelle 
Das heftig umstrittene Vattenfall-Schiedsverfahren ist laut einer
„Die Staats- und Regierungschefs sind am dritten Tag der COP26 im Vereinigten Königreich zusammengekommen, an dem sich viele Ankündigungen darauf konzentrierte, ein klares Zeichen für den Übergang von ehrgeizigen Zielen zu sofortigen Maßnahmen zu setzen. Die Länder sind beispiellose Verpflichtungen zum Schutz der Wälder, zur Verringerung der Methanemissionen und zur Beschleunigung der grünen Technologie eingegangen.“ So eine
1988 wurde das International Panel on Climate Change (IPCC) als gemeinsames Unternehmen der Weltorganisation für Meteorologie und des Umweltprogramms der Vereinten Nationen gegründet, um die führenden Politiker der Welt über die Risiken des anthropogenen (vom Menschen verursachten) Klimawandels zu beraten. Im Jahr 1992 wurde der Auftrag präzisiert, als in der UN-Klimarahmenkonvention das Konzept der „gefährlichen anthropogenen Störung“ (DAI) des Klimasystems definiert wurde. (Foto: Naomi Oreskes bei 2. Europäischer TA-Konferenz in Berlin 2015 – ©