Wachsende Troposphäre durch Klimawandel
Weiterer Beleg für anthropogene Klimaveränderungen
Bereits seit vier Jahrzehnten steigt die Grenzschicht zwischen Troposphäre und Stratosphäre um über 53 Meter pro Dekade an. Wie das EU-Umweltbüro berichtet, liege die mittlere Höhe der Tropopause inzwischen bei 12,4 Kilometern und damit um 200 Meter niedriger als noch 1980. Ein internationales Forscherteam um Lingyun Meng von der Nanjing University hat dazu in Science Advances Forschungsergebnisse veröffentlicht. weiterlesen…

Eine integrierte Planung der verschiedenen Energieinfrastrukturen ist unerlässlich für ein klimaneutrales Energiesystem. Deshalb schlägt die dena die Einführung eines Systementwicklungsplans vor, der den Netzentwicklungsplänen Strom und Gas vorangestellt ist. Die Methodik eines solchen Systementwicklungsplanes konnte in Zusammenarbeit mit dem BMWi-geförderten Forschungsprojekt der Langfristszenarien 3 und dem Stakholderdialog der
Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich um knapp 3 Prozent ansteigen. Zu dieser Einschätzung kommt die
24 Länder, etliche Städte, bisher sechs Autoschmieden, Ausstatter und Investoren wollen bis 2040 komplett auf Verbrenner-Motoren verzichten, erklärten sie am Rand der UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow der
Junge Menschen
In dem von
Die neue Bundesregierung steht vor der Herausforderung, ausreichend öffentliche Gelder für den Klimaschutz bereitzustellen und zugleich die gesetzlichen Vorschriften zur Neuverschuldung zu wahren. Eine Analyse von
Globale Erwärmung und bezahlbares Wohnen sind zwei dominierende Themen der öffentlichen Debatte. Klimaschutz erreicht man durch CO2-Reduktion. Wohnraum schafft man durch verstärkten Wohnungsbau. Dazu braucht es Beton, den wichtigsten Baustoff unserer modernen Welt. Der enthält zwar keine fossilen Brennstoffe, ist ungiftig und schwimmt nicht als Plastikmüll in den Ozeanen. Aber der Eindruck täuscht, denn die Zementherstellung ist mit rund 8 % (2,7 Mrd.t jährlich) der größte industrielle Emittent weltweiter CO2-Emissionen, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe – meist Kohle – beim Brennen mit Temperaturen um 1.000° und Sintern bei etwa 1.450 ° C entstehen. Das können