Klimawandel und Vogel-Strauß-Taktik – Rentiere auf dünnem Eis
2x Klimakrise in der arte Mediathek: Wie wir uns selbst betrügen
Sibirien taut immer schneller auf: Gefährliches Methan entweicht und noch gefährlichere, weil unbekannte Bakterien kommen ans Tageslicht. Der Klima-Kommunikationsexperte George Marshal erregte schon 2014 mit seinem Don’t Even Think About It: Why our Brains are Wired to Ignore Climate Change Aufsehen. Am 22.07.2018 fragte Solarify (solarify.eu/klimawandel-einsicht-ist-nicht-gleich-handeln), erneut, warum wir den Klimawandel zwar einsehen und auch fürchten, aber gleichzeitig so gut wie nichts dagegen unternehmen. Woran liegt diese kollektive Trägheit? Sind wir bei Bedrohungen auf die Vogel-Strauß-Taktik programmiert, den Kopf in den Sand zu stecken? Untersuchungen entschlüsseln die Mechanismen, die uns dazu verleiten, die Augen vor der Realität zu verschließen. Zwei Hinweise au arte-Dokumentationen: arte/klimawandel-und-vogel-strauss-taktik und arte.tv/rentiere-auf-duennem-eis. (Foto: Permafrost taut auf: Gruppe durch Wachstum von Eislinsen entstandener Torfhügel – Foto © Dentren at English Wikipedia, CC BY-SA 3.0, commons.wikimedia.org) weiterlesen…
Der Regenwald am Amazonas hat die Fähigkeit, sich von Störungen zu erholen, seit Anfang der 2000er Jahre abgenommen. Möglicherweise steht er
Die Optimierung chemischer Prozesse, um sicherzustellen, dass sie umweltfreundlich und nachhaltig sind, wird immer wichtiger, und Katalysatoren spielen eine Schlüsselrolle, da sie Reaktionen effizienter machen können. Forscher der
Damit wollen Wirtschafts- und Finanzminister Deutschland von Öl- und Gasimporten unabhängiger machen, vor allem angesichts des Krieges in der Ukraine. Am 06.03.2022 wurde die Übereinkunft öffentlich. Das Doppelte wie der Bundeswehr (100 Milliarden) steht im kommenden Haushalt für den Klimaschutz bereit, allerdings bis 2026 – auf vier Jahre verteilt. Linder nannte den Betrag im
Anlässlich der 5. UNEA-Konferenz in Nairobi, die am 02.03.2022 zu Ende ging und auf der eine Resolution zur Aufnahme der Verhandlungen für eine globale Plastikkonvention verabschiedet wurde, fordert der „Runde Tisch Meeresmüll“ eine schnelle Reduktion des Eintrags von Mikroplastik in Nord- und Ostsee. In einem aktuellen Themenpapier unter Federführung des Fraunhofer UMSICHT zeigt der Runde Tisch zahlreiche Möglichkeiten auf, wie weniger Mikroplastik ins Meer gelangen kann. Dazu gehört, den Reifenabrieb zu verringern, emissionsärmere Textilien zu entwickeln beziehungsweise diese vorzuwaschen oder schärfere Vorschriften auf Baustellen für Dämmstoffe. Plastik im Meer ist eines der drängendsten Probleme auch für Nord- und Ostsee – so eine g
Internationale Waldexperten analysierten auffällige Ereignisse von Baum- und Waldsterben, die in den letzten Jahrzehnten klimabedingt auf der Erde auftraten. Überraschenderweise waren vermehrt solche Wälder betroffen, die nach wissenschaftlicher Kenntnis nicht als bedroht angesehen wurden. Die Studie unter Leitung des
Forschende des Instituts für Umweltchemie des Küstenraumes von Helmholtz-Zentrum Hereon untersuchten in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), der Universität Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) sowie der Universität Aachen (RWTH) die zeitliche Veränderung der Schadstoffbelastung in der Nordsee. Dabei zeigte sich einer
Forschende rechnen laut einer gemeinsamen Medienmitteilung des
In Leitungswasser, das in wiederverwendbaren Plastikflaschen aufbewahrt wurde, wurden hunderte verschiedene chemische Substanzen gefunden. Mehrere dieser Stoffe sind potenziell schädlich für die menschliche Gesundheit. Laut den Chemikern, die hinter der Studie stehen, sind bessere Vorschriften und Produktionsstandards für die Hersteller erforderlich. Zwei
Regierungssprfecher Steffen Hebestreit teilte am 27.02.2022 mit: Wir begrüßen und unterstützen die rasche Entscheidung von Japans Premierminister Kishida, sich der gemeinsamen Erklärung vom 26. Februar über weitere restriktive Wirtschaftsmaßnahmen gegen Russland anzuschließen.“ Am 24. und 25. Februar hatte der