Alte Reifen, Blumen-Abfälle und neue Sensoren bringen Kreislaufwirtschaft voran
13 neue Startups bei Circular Valley
Im Wuppertaler Circular Valley sind 13 Startups aus ganz Europa, Südamerika und Afrika eingetroffen. Sie werden nun von der Initiative gefördert, um ihre Geschäftsmodelle entscheidend voranzubringen. Erste Kontakte zu großen Unternehmen gibt es bereits. Graphit, das einst in alten Reifen steckte, wird in Batterien für Elektroautos verwendet. Eine neue Technik fängt CO2 ein, damit auch schwere Trucks es nicht mehr ausstoßen. Weggeworfene Blumen werden zu einem Bioschaum, der giftige Kunstharze ersetzt. Sensoren sind erstmals für alle Produkte in einem Schiffscontainer geeignet und melden in Echtzeit, wo sich Waren und Materialien gerade befinden. (Foto: Bernardita Diaz, Geschäftsführerin des Startups T-Phite aus Chile, beim Kick-Off für die neue Förderrunde von Circular Valley – © Jan Turek, Circular Valley) weiterlesen…

Am 10.04.2024 veröffentlichte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eine
2050 wird es Schätzungen zufolge 33.000 Millionen Tonnen Plastikmüll auf der Erde geben. Gleichzeitig übersteigt der Bedarf an hochwertigen Rezyklaten seit Jahren das Angebot am Markt. Bislang wird noch zu viel hochwertiger Kunststoff als Müll verbrannt, statt ihn zu recyceln. Das will das
Die Fraktionen der Ampelkoalition haben sich nach monatelangen Streitereien auf eine – bisher eher unerwartete – Reform des Klimaschutzgesetzes geeinigt. Dem Kompromiss zufolge werden die starren Sektorziele für die Treibhausgasemissionen doch aufgehoben. Stattdessen soll die Einhaltung der Klimaziele (wie nicht unüblich in Streitfällen) in die Zukunft verschoben und sektorübergreifend ausgerichtet werden. Als Ausgleich einigte sich die Koalition laut Auskunft der Fraktionen von SPD, Grünen und FDP auf die Förderung von Solaranlagen, wie die
Die Jury des
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat in einem
Die
Forscher auf der ganzen Welt versuchen zu verstehen, was vor sich geht: Im vergangenen Jahr waren unsere Ozeane heißer als je während der Aufzeichnungen, also der vergangenen 150 Jahre. Aber auf der Grundlage von Ersatzbeobachtungen – so die australischen WissenschaftlerInnen Alex Sen Gupta, Kathryn Smith, Matthew England, Neil Holbrook, Thomas Wernberg und Zhi Li im Text von Jo Adetunji
Die
Brasilianische Wissenschaftler testeten eine einfache und nachhaltige Methode zur Überwachung und zum Abbau eines Gemischs aus polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, die in fossilen Brennstoffen und Industrieabfällen vorkommen. Ein am 28.03.2024