Erderwärmung – aus Senken werden CO2-Quellen

Vielleicht schon bald, wenn wir so weitermachen…

Die Fähigkeit der Festlandsvegetation, fast ein Drittel der anthropogenen CO2-Emissionen zu absorbieren, könnte sich angesichts der derzeitigen Erwärmungsrate innerhalb der nächsten zwei Jahrzehnte halbieren, so die Untersuchung “How close are we to the temperature tipping point of the terrestrial biosphere?” in Science Advances von Forschern des Center for Ecosystem Science and Society der Northern Arizona University (NAU) und der . Der kritische Temperaturkipppunkt rückt näher, jenseits dessen die Fähigkeit der Pflanzen, atmosphärischen Kohlenstoff aufzunehmen und zu speichern abnimmt. weiterlesen…

„Carbon Farming“ und der fehlende Zugang zum CO2-Markt

EURACTIV: Nutzpflanzen natürliche Senken für Kohlendioxid

Rapsfelder bei Frankfurt - Foto © Gerhard Hofmann für SolarifyUm Klimaneutralität zu erreichen, hat die EU-Kommission vorgeschlagen, das Ziel zur Emissionsreduzierung bis 2030 von 40 auf 55 Prozent zu erhöhen. Man werde die gesamte Gesetzgebung überarbeiten, um sie diesem Zweck anzupassen. Das Konzept der Kohlenstoffsenken – ein Eckpfeiler der sogenannten regenerativen Landwirtschaft – gewinnt als Maßnahme sowohl für den Klimaschutz als auch für die zukünftige Anpassung an den Klimawandel wieder an Bedeutung, schreibt Gerardo Fortuna am 30.09.2020 in einem Special Report im Portal EURACTIV.com. weiterlesen…

Arktische Gletscherbäche nehmen viel CO2 auf

40 Mal schneller als Amazonas-Regenwald

“Diese Entdeckung verblüfft sogar Wissenschaftler”, formulierte die Neue Osnabrücker Zeitung: Arktische Gletscherschmelzbäche absorbieren bis zu 40 Mal schneller als der Regenwald im Amazonas-Gebiet große Mengen CO2 aus der Atmosphäre, haben kanadische Forscher herausgefunden und in den Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America veröffentlicht, wie der britische Guardian meldete. weiterlesen…