DIW: Energiepreise erneut gesunken


brauchen mehr Unterstützung

diw_logoDer Trend zum sinkenden Energiebedarf in Deutschland setze sich fort – das bestätige der vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Grundlage von Daten des Energiedienstleisters ista logoista Deutschland GmbH berechnete Wärmemonitor 2015 (so Pressemitteilungen beider Absender). Demnach ist der Heizenergiebedarf von Mehrfamilienhäusern in Deutschland seit dem Jahr 2003 insgesamt um rund 18 Prozent gesunken. Die Auswertungen des Wärmemonitors zeigen, dass die Energiepreise in der abgelaufenen Heizperiode 2015 deutschlandweit im Durchschnitt abermals kräftig um gut sechs Prozent je Kilowattstunde gesunken sind. weiterlesen…

Deutschland Schlusslicht bei Elektroautos?


“Bundesregierung verpasst den Anschluss bei der Elektromobilität”

Zähflüssiger Verkehr vor Windgeneratoren - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft Mit Sorge beobachtet der Präsident der Energy Watch Group, Hans-Josef Fell, dass der Energiebedarf des Verkehrs seit Jahren ansteigt. Inzwischen sei er bei 730 TWh angelangt, obwohl er bis 2020 um 10% auf etwa 646 TWh (im Vergleich zu 2005) hätte sinken sollen. 20% des gesamten Treibhausgas-Ausstoßes stamme aus dem Verkehrssektor, 95% davon würden durch den Straßenverkehr verursacht. Während Autos immer effizienter würden, wachse der Verkehr auf den Straßen an. Damit bleibe die positive Wirkung der Effizienzsteigerung aus.
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Heizenergiebedarf sinkt um 2,7 – Heizosten um 12 Prozent


DIW/ista-Wärmemonitor 2014

  • Deutlich sinkende Heizkosten
  • Westdeutschland holt bei energetischen Sanierungen auf
  • Lange Sanierungszyklen von durchschnittlich 75 Jahren

2014 ist der Heizenergiebedarf in Mehrfamilienhäusern in Deutschland um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dies entspricht etwa 3,4 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Damit bestätigt sich der deutschlandweit ungebrochene Trend sinkenden Heizenergiebedarfs, wobei die Dynamik vor allem von der Entwicklung in den westlichen Bundesländern getrieben wird. Ergebnisse des DIW/ista-Wärmemonitors 2014
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