IHS: Weltweiter PV-Markt 2014 bei 40-45 GW

Speicher-Markt wächst – mehr Investitionen in Produktionsanlagen

In einer jüngsten Studie rechnet die US-Analyse-Firma IHS damit, dass der weltweite Photovoltaik-Markt 2014 im zweistelligen Prozentbereich auf 40-45 Gigawatt wächst. Der Markt der Speicher für PV-Anlagen werde sich vervierfachen, und die PV-Industrie wieder mehr in Produktionsanlagen investieren. Die anhaltenden Überkapazitäten bei Solarmodulen würden jedoch dazu führen, dass der durchschnittliche Verkaufspreis nächstes Jahr um 10 % sinke. Das verhindere, dass die Gewinnmargen größer werden. Zitiert nach Solarserver. weiterlesen…

Kooperationsvertrag mit China Energy Storage Alliance

Globale Vernetzung – Bundesverband Energiespeicher arbeitet mit China Energy Storage Alliance (CNESA) zusammen

Im Zuge einer internationaleren Ausrichtung hat der Bundesverband Energiespeicher e.V. (BVES) einen Kooperationsvertrag mit der China Energy Storage Alliance (CNESA) getroffen. Erst kürzlich hatte der BVES einen Kooperationsvertrag mit der in Brüssel ansässigen Alliance for Rural Electrification (ARE) geschlossen, die sich vor allem die ländliche Elektrifizierung in den Entwicklungs- und Schwellenländern zum Ziel gesetzt hat. weiterlesen…

Demovorhaben RH2-Werder/Kessin/Altentreptow eingeweiht

NIP-gefördert: wichtiger Baustein für Netzausbau

Am 19.9.2013 wurde mit der feierlichen Inbetriebsetzung des Umspannwerkes die Gesamteinweihung des Demonstrations- und Innovationsprojektes RH2-Werder/Kessin/Altentreptow („RH2-WKA“) vollzogen. Das errichtete 380-kV-Umspannwerk verbindet den Windpark mit  der Höchstspannungstrasse Greifswald/Lubmin-Berlin und stellt einen wichtigen Baustein für den Netzausbau im Rahmen der Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern dar. Mit der Inbetriebsetzung des Umspannwerks ist die Realisierung des Großvorhabens abgeschlossen.
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Neu: einfache Formel für Wirkungsgrade von Energiespeichern

Energie speichern, aber wie?

Die ortsunabhängige und kostengünstige Speicherung elektrischer Energie in der Größenordnung des Tagesverbrauchs einer Großstadt ist ein ungelöstes Problem der Energietechnik. Ohne dessen Lösung wird die Integration regenerativer Energiequellen in den vorhandenen Energiemix nicht gelingen. Weder Pumpspeicherwerke noch Batteriespeicher oder Druckluftspeicherkraftwerke erlauben es, solche Energiemengen unabhängig von den geologischen Eigenschaften eines Standorts und zu niedrigen Preisen zu speichern. weiterlesen…

1.000. Solarstromspeicher gefördert

Erfolgreicher Start des Förderprogramms

Rund vier Monate nach dem Start des Speicherprogramms der Bundesregierung ist der 1.000. Solarstromspeicher gefördert worden. Das teilte heute der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) auf Basis von Angaben der KfW Bankengruppe in Berlin mit. „Das Speicherförderprogramm ist erfolgreich gestartet“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. „Jetzt geht es darum, die Schlagzahl weiter zu erhöhen sowie Technik und Förderung noch bekannter zu machen. Immer mehr Menschen wollen ihren selbst erzeugten Solarstrom auch in den Abend- und Nachtstunden selbst nutzen.“
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Wind- und Solar-Überschüsse beherrschbar

DIW: Flexibilisierung könnte Überschüsse deutlich verringern – Speicherforschung intensivieren

Temporäre Stromüberschüsse aus Solar- und Windkraft stellen einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge auch bei stark steigenden Anteilen erneuerbarer Energien ein lösbares Problem dar. Durch eine Flexibilisierung des Stromsystems könnte die Überschusserzeugung stark vermindert werden. Während die verbleibenden Überschüsse teilweise durch zusätzliche Stromspeicher aufgenommen werden könnten, sollte für die höchsten Produktionsspitzen erneuerbarer Energien die Möglichkeit zur Abregelung erhalten bleiben, so das Ergebnis der umfangreichen Untersuchung des DIW-Energieexperten Wolf-Peter Schill – „in einem flexiblen System weniger als zwei Prozent“. weiterlesen…

„Wolke“ als virtueller Speicher

 Projekt „green2store“

Was sich anhört wie aus einem utopischen Roman, könnte bald Wirklichkeit werden. Eine „Wolke“ soll Energie in größeren Mengen speichern und verwalten. Für das Projekt green2store haben sich Firmen der Energie-, IT- und Kommunikationstechnik zusammengetan. Sie wollen Speicherkapazitäten verschiedener Betreiber an unterschiedlichen Standorten zusammenfassen, zentral verwalten und anschließend der Energiewirtschaft zur Verfügung stellen. weiterlesen…

Rheinland-Pfälzische Speicherförderungs-Initiative

Entwicklung des „virtuellen Speichers“

Viele Unternehmen verfügen über große, noch ungenutzte Potenziale der Energiespeicherung. Um diese Potenziale zu bündeln und effizient zu nutzen, unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz den Aufbau eines Verbundes dezentraler Energiespeicher zu einem virtuellen Großspeicher mit einer Projektförderung in Höhe von rund 224.000 Euro. weiterlesen…

Energiespeicher der Zukunft

Bundesregierung richtet neues Forschungsportal ein

Fragen zu Energiespeichern der Zukunft werden seit 01.08.2013 im neuen Webportal der Forschungsinitiative Energiespeicher beantwortet und Projekte, Technologien und Forschungsergebnisse der Initiative präsentiert werden. Die Forschungsinhalte werden durch aktuelle Nachrichten, Interviews, Abbildungen und Porträts ergänzt. Das Portal richtet sich an interessierte Bürger und Journalisten sowie an die Fachcommunity. weiterlesen…

Vermessung der unterirdischen Welt

Geologen der Kieler Uni wollen Hohlräume unter Norddeutschland für Energiespeicher nutzen

Die Energiewende bedeutet gerade für Norddeutschland ein stark schwankendes Stromangebot aus regenerativen Energiequellen. Netzausbau und Energiespeicher sind notwendig, um mit Energieüberschuss aus Solaranlagen oder Windparks sinnvoll haushalten zu können. „Unterirdischen Energiespeichern wird dabei aufgrund der potenziell großen Speicherkapazitäten und der Nähe zu energieproduzierenden Unternehmen eine große Rolle zugeschrieben“, erklärt Professor Sebastian Bauer von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Gemeinsam mit seinem Kieler Kollegen, Professor Andreas Dahmke, leitet er das Projekt ANGUS+ („Auswirkungen der Nutzung des geologischen Untergrunds als thermischer, elektrischer oder stofflicher Speicher im Kontext der Energiewende“), ein auf fünf Jahre angelegter, mit 7,5 Millionen Euro ausgestatteter Forschungsverbund, den die Wissenschaftler am 17.07.2013 zusammen mit Umweltminister Robert Habeck, Rechtswissenschaftler Professor Wolfgang Ewer und Sabine Rosenbaum vom Geologischen Landesdienst der Öffentlichkeit vorstellten. weiterlesen…