Nur Grüner Wasserstoff klimafreundlich und kostengünstig
Neue Untersuchung von Greenpeace Energy
Deutschland kann seinen künftigen Wasserstoffbedarfs bei maximaler Klimaschutzwirkung und mit zugleich klaren Kostenvorteilen durch Grünen Wasserstoff decken. Das ist das Ergebnis einer am 09.12.2020 vom Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy einer Medienmitteilung zufolge vorgestellten Untersuchung. Im Vergleich möglicher Wasserstoff-Ausbaupfade erweist sich erneuerbar produzierter Wasserstoff in Verbindung mit einem schnellen Erneuerbaren-Ausbau als die deutlich kostengünstigste und klimafreundlichste Variante. weiterlesen…
In Marokko soll künftig grüner Wasserstoff für Deutschland produziert werden. Entwicklungsminister Müller stellt dafür 90 Millionen Euro bereit. Laut der Internetseite des marokkanischen Außenministeriums und dem Handelsblatt haben Nasser Bourita, marokkanischer Außenminister, und der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd Müller die bisherigen Ergebnisse der jüngsten zwischenstaatlichen Gespräche hervorgehoben. Der Mitteilung aus Rabat zufolge erhält Marokko aus Berlin direkte Finanzhilfen in Höhe von knapp 1,4 Milliarden Euro – ca. 202,6 Millionen davon als Zuschüsse.
Um die nationalen Klimaziele zu erreichen, wird eine teilweise Umstellung des deutschen Straßenverkehrs auf Wasserstoff diskutiert. Ein Team des
Gemeinsam mit
Das Bundeskabinett hat am 23.09.2020 den Regierungsentwurf des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes 2021 beschlossen. Dieser soll noch in diesem Jahr vom Bundestag verabschiedet werden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Nachgang eine Ergänzung des „EEG 2021“ vorgelegt und darin unter anderem die finanzielle Unterstützung der Herstellung von grauem und grünen Wasserstoff im Rahmen der „Besonderen Ausgleichsregelung“ präzisiert. Unternehmen sollen bei ihren Stromkosten zur Herstellung von Wasserstoff von der EEG-Umlage befreit werden. Der
Nachdem Deutschland nicht genügend Wasserstoff herstellen kann, werden wir auf Wasserstoffimporte angewiesen sein – Wirtschaftsstaatssekretär Andreas Feicht sagte kürzlich, man arbeite daran, internationale Lieferketten und Partnerschaften mit Ländern mit hohem Exportpotential wie Chile aufzubauen. So ein Artikel von Wolfgang Kempkens auf
Weil die deutsche Kapazität nicht ausreicht, soll der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung zufolge ein Großteil des für die Energiewende nötigen grünen Wasserstoffs im Ausland produziert und importiert werden. Im Rahmen einer vom