Transparenz erwünscht
Verbraucherschützer fordern staatliches Siegel für grünen Wasserstoff
Eine Befragung der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbz) zeigt, dass transparente Informationen gewünscht werden. Dann ist eine Mehrheit der Verbraucher auch bereits, 10 bis 20 Prozent Mehrkosten für grünen Wasserstoff in Kauf zu nehmen. Sandra Enkhardt hat sich die Umfrage für das pv magazine am 18.01.2021 angesehen. weiterlesen…
Die langfristige Speicherung von Regenerativstrom durch Elektrolyse erreicht in Leuna eine neue Größenordnung. Derweil werden Lithium-Ionen-Speicher künftig besser recycelt, schreibt
Das industrielle Forschungsprojekt OCEANH2 soll Spaniens erste Offshore-Anlage zur Erzeugung, Speicherung und Verteilung von grünem Wasserstoff entwickeln und validieren. Das von
Obwohl Saudi-Arabien versucht, seinen Energiesektor und seine Wirtschaft weg von fossilen Brennstoffen zu diversifizieren, ist es bestrebt, seinen Status als Treibstoffexportgigant aufrechtzuerhalten, indem es mit billiger Solar- und Windenergie in großem Stil produzierten grünen Wasserstoff exportieren will – und mit der Gründung der
Im Brückentechnologietheater steht mit fossilem Erdgas in der Hauptrolle die nächste Inszenierung an. Notwendig sind wirkungsvolle und vor allem nachhaltige Investitionen. Was war nicht alles schon Brückentechnologie! Kernkraft, Braunkohle und Steinkohle waren als Brücken angeblich unverzichtbar, und auch Erdgas muss bis zum anderen Ufer reichen. Jetzt ist es der graue oder blaue Wasserstoff, der die vermeintlich unsicheren Zeiten in eine sichere Zukunft überbrücken soll. Die „graue“ Variante wird unter Hitzeeinwirkung aus Erdgas hergestellt. Bei der „blauen“ wird das dabei entstehende CO2 abgeschieden und eingelagert.
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek sieht im Grünen Wasserstoff eine Jahrhundertchance für Deutschland. Dazu hat das
Wuppertal, die Großstadt im Bergischen Land, überzeugt durch ein Nahverkehrskonzept, das durch regional produzierten Wasserstoff die Verkehrswende voranbringen soll. Bis 2030 sollen bereits 93 Prozent des Wasserstoffs lokal in der Modellregion produziert werden. Gleichzeitig entwickelt die Stadt Konzepte, wie eine nachhaltige Stadtentwicklung mit wirtschaftlichen Anreizen und sozialem Engagement verbunden werden kann, wie die