Chiles Euphorie für grünen Wasserstoff
Auch für den europäischen Markt attraktiv
Die Atacamawüste im Norden Chiles ist das Dorado der Solarbranche, mit jährlichen Erträgen von mehr als 2.000 Kilowattstunden pro Kilowattpeak. Daran (und an die Windenergie im Süden) anknüpfend positioniert sich Chile immer stärker als möglicher Exporteur von grünem Wasserstoff. Aktuelle Geschäftschancen wurden auf einer hochrangigen Onlinekonferenz am 03. und 04. November 2020 aufgezeigt, die von der chilenischen Regierung gemeinsam mit der GIZ veranstaltet wurde. Ein Gastbeitrag von Stephan Franz, BüroF, am 02.11.2020 auf pv magazine. weiterlesen…
Das amerikanische Energieministerium (DOE) will in den kommenden fünf Jahren 100 Millionen Dollar (82 Mio. Euro) in die Forschung für wasserstoffbetriebene Schwerlastwagen investieren, schreibt
Deutschlands Klimaschutzstrategie baut auf den Einsatz von grünem Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien. Doch wo soll der Wasserstoff herkommen? Aus heimischer Produktion oder importiert aus dem Ausland? Eine am 03.22.2020 publizierte Untersuchung von
Die Stahlproduktion klimafreundlich gestalten – mit dieser Zielsetzung ist Carbon2Chem® im März 2016 gestartet. Die erste Phase des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojektes wurde im Mai 2020 abgeschlossen, wie 
Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie hat die Bundesregierung den Rahmen für die Herstellung, Nutzung und Wiederverwendung des gasförmigen Hoffnungsträgers abgesteckt. „Der weltweite Bedarf an Energie und Mobilität muss gedeckt werden, ohne dabei klimaschädliche Stoffe zu produzieren. Anders kann es uns nicht gelingen, die gesetzten Klimaziele zu erreichen“, sagt Prof.
Weltweit gibt es viele Projekte, die die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff weiter senken werden. Nach Angaben der Analysten haben sie sich seit 2015 bereits um 50 Prozent reduziert und werden bis 2025 um weitere 30 Prozent fallen, schreibt am