FRV und Hexagon wollen grünes Wasserstoffzentrum in Australien schaffen
Entwicklungsgebiet Northern Territory
Die Solarfirma Fotowatio Renewable Ventures Australia und der Stockholmer Messtechnik- und Softwarekonzern Hexagon haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Sie wollen ein Zentrum für sauberen Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien auf der Halbinsel Middle Arm bei Darwin im Nordterritorium errichten, das North West Australia Hydrogen Centre weiter entwickeln und weitere Kooperationen in anderen Teilen des Landes eingehen – so Pilar Sánchez Molina am 24.01.2022 im Portal pv magazine. weiterlesen…
thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers (seit 13.01.2022
Eine der komplexesten Aufgaben der Energiewende hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft ist die notwendige Systemintegration von Wasserstoff. Die Dekarbonisierung – besser „Defossilisierung“ – des Industriesektors ist dabei in den kommenden Jahren eine besonders große Herausforderung und wird von der richtigen Wasserstoffstrategie abhängen. Eine neue Studie des
„Ökostrom soll Wasserstoff verdrängen“, titelte der Berliner
Der Preis für Benzin und Diesel steigt, das ist gut für die Umwelt, denn diese Kraftstoffe sind es nicht. Eine zukünftige Alternative sind wasserstoffbetriebene Fahrzeuge – doch das Gas und der Tankstellenbetrieb sind noch teuer. Um den Aufbau und den Betrieb der Wasserstoff-Tankstellen effizienter und kostengünstiger zu gestalten, entwickeln Medienmitteilungen des
Das Deutsche Maritime Zentrum hat Anfang November die
Wasserstoff wird zu einem immer wichtigeren Energieträger gegen den Klimawandel. Die Wasserstoffverbrennung setzt zwar kein Kohlendioxid frei, doch was kaum jemand weiß: Es entstehen mehr Stickoxide (NOx) als bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben die
Globale Investitionspipeline inzwischen auf 500 Milliarden Dollar geschätzt„Ungefähr auf halber Strecke zwischen Montreal und Québec liegt
„Die Idee ist geradezu genial: Aus den Rotorblättern ausrangierter Windkraftanlagen hochreinen Wasserstoff erzeugen. Sollte sich das skalieren lassen, ließen sich mit einem Streich gleich mehrere Herausforderungen bewältigen: Erstens müssten die alten Flügel deinstallierter Windturbinen nicht aufwändig zerschreddert, recycelt oder entsorgt werden“, schreibt
Noch lebt unser Wirtschaftssystem von der Nutzung und Verbrennung von Kohlenstoffprodukten – Öl, Erdgas, Kohle. Dabei entsteht das für den Treibhauseffekt und damit für die globale Erwärmung verantwortliche CO2. Es sei Aufgabe der gesamten Menschheit, die Dekarbonisierung – also die Abkehr von Kohlenstoffprodukten – so schnell wie möglich umzusetzen, um die Folgen des Klimawandels abzumildern, so eine