Wettbewerbsfähigkeit als Schlüsselbaustein für ein nachhaltiges Energiesystem


Fraunhofer-Allianz Energie veröffentlicht Positionspapier mit Handlungsempfehlungen an die Politik

Im globalen Wettbewerb reicht das Kriterium Wirtschaftlichkeit alleine nicht mehr aus, um Relevanz und Potenziale zentraler Branchen, wie Energie, Verkehr und Kommunikation zu bewerten. Vor diesem Hintergrund veröffentlichte die Fraunhofer-Allianz Energie am 28.11.2018 ein Positionspapier mit dem Titel »Wettbewerbsfähigkeit als Schlüsselbaustein für ein nachhaltiges Energiesystem«. Die Experten von Europas größter Energieforschungsorganisation plädieren dafür, den Eckpfeiler “Wirtschaftlichkeit” des energiepolitischen Dreiecks um die Aspekte “Technologiesouveränität” und “Innovationskompetenz” zu ergänzen und so die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas als Ziel mit in den Vordergrund zu stellen. weiterlesen…

dena startet Studie zur Blockchain in der Energiewende


Neue Technologie kann Austausch und Speicherung von Daten sicherer machen

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) startet eine Studie, um den Einsatz der Blockchain-Technologie für die integrierte Energiewende zu bewerten, insbesondere für die Koordination der täglich wachsenden Zahl an dezentralen Komponenten des Energiesystems über alle Sektoren hinweg. weiterlesen…

Steuerungsanforderungen der Energiewende


FVEE-Tagungsband „Forschung für die Energiewende – Die Gestaltung des Energiesystems“

Der FVEE veröffentlicht seinen neuesten Tagungsband. Die hier gesammelten Vorträge der letzten Jahrestagung stellten aktuelle Forschungsergebnisse und Instrumente für eine gelingende Energiewende vor, teilt die Presseabteilung des FVEE am 29.05.2017 mit.
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Dezentralität prägendes Strukturmerkmal des Energiesystems


Agora Energiewende veröffentlicht grundlegende Analyse zur Dezentralitätsdebatte und formuliert Thesen zu einem Ordnungsrahmen für Dezentralität“Dezentralität entwickelt sich mit der Energiewende zu einem dauerhaft prägenden Strukturmerkmal des Energiesystems. Schlüsseltechnologien der Energiewende (vor allem Wind, Solar, Batteriespeicher, Digitalisierung) sowie in der Gesellschaft verankerte politische, ökonomische und soziale Präferenzen für Eigenversorgung und Regionalität treiben das Strom- und Energiesystem in Richtung dezentralere Strukturen. Diese Entwicklung kann nicht mehr mit dem bisherigen Konzept einer ausschließlich zentralen Steuerung verbunden mit immer mehr Netzausbau beantwortet werden, sagt Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende, anlässlich der Vorstellung der Agora-Analyse „Energiewende und Dezentralität – Zu den Grundlagen einer politisierten Debatte“. weiterlesen…

Stromgestehungskosten sinken ab 2020


…durch Einsatz von Lastmanagement, Wärme- und Pumpspeicher – Studie vergleicht wirtschaftliche und technische Optionen

BINE-Projekt-Info 2_20162050 sollen mindestens 80 Prozent des Stroms erneuerbar erzeugt werden – so will es die Regierung. Wissenschaftler des Öko-Instituts erforschten nun den Weg dorthin, nämlich, wie sich der steigende Anteil Erneuerbarer Energien mit Speichern, Netz- und Lastmanagement optimal in das Energiesystem integrieren lässt. Das jetzt erschienene BINE-Projektinfo „Stromversorgung für 2050 modellieren“ (02/2016) bine-logo-kleinstellt mögliche Grundstrukturen der Stromerzeugung und -verteilung für die Jahre 2020, 2030 und 2050 vor. weiterlesen…

Die Stromversorgung der Zukunft


ESYS: Akademien veröffentlichen Stellungnahme mit 130 Systemkonstellationen

2050 soll die Stromversorgung in Deutschland überwiegend auf Erneuerbare Energien umgestellt sein. Die Einspeisung aus Windkraft- und PV-Anlagen schwankt je nach Wetter und Tageszeit. Flexibilitätstechnologien können dazu diese Schwankungen ausgleichen helfen: von flexiblen Kraftwerken über Speicher bis hin zum Demand-Side-Management, das den Verbrauch mit dem Angebot in Einklang bringt. Doch welche Kombinationen verbinden Stabilität mit Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und gesellschaftlicher Akzeptanz? Eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts Energiesysteme der Zukunft hat mithilfe eines eigens entwickelten Rechenmodells rund 130 Systemkonstellationen verglichen. weiterlesen…