CO2 in Zement binden: Start-up Co-reactive füllt die Lücke
Ein Start-up bindet CO2 in Pulverform und ersetzt damit klimaschädlichen Zement. In NRW läuft die erste Anlage. Um die Emissionen zu senken, mischt die Zementindustrie seit Jahrzehnten Flugasche und Hüttensand unter den Zement und ersetzt damit einen Teil des klimaschädlichen Klinkers. Doch beide Stoffe sind Beiprodukte von gestern. Flugasche fällt in Kohlekraftwerken an, Hüttensand im weiterlesen…
Die CO2-Emissionen aus dem Bausektor – vom Bauen über Immobiliennutzung bis hin zur Infrastruktur – können bis 2050 durch die Einführung einer Kreislaufwirtschaft um bis zu 75% oder 4 Gigatonnen CO2 reduziert werden. Damit verbunden ist ein Wertschöpfungspotential von bis zu 360 Milliarden US-Dollar. Dies geht aus der neuen 

Eine Materialrevolution, die im Städtebau Zement und Stahl durch Holz ersetzt, kann doppelten Nutzen für die Klimastabilisierung haben. Das zeigt jetzt die
Wäre die Welt-Zement-Industrie ein Land, läge sie bei den CO2-Emissionen hinter China und den USA an dritter Stelle. Die CO2-Bilanz des Baustoffs fällt zudem verheerend aus. So einfach Beton ist – er besteht aus Sand, eventuellen Zusätze wie Kies, Wasser und einem Bindemittel, in der Regel auf der Basis von gebranntem Kalk – Zement – so viel CO2 wird bei der Herstellung emittiert. Das hat der