Untersuchung: Französisches Wasser enthält Spuren von Pestiziden
Auch die Schweiz betroffen
Rückstände eines in Frankreich seit 2020 verbotenen Fungizids sind im Trinkwasser allgegenwärtig, heißt es in einem am 06.04.2023 veröffentlichten Bericht der französischen Gesundheitsbehörde. Spuren des als Chlorthalonil-Metaboliten R471811 bekannten Fungizids wurden häufig im französischen Trinkwasser gefunden, wobei in mehr als einer von drei Proben der Qualitätsgrenzwert überschritten wurde. „Von den 157 getesteten Verbindungen wurden 89 mindestens einmal im Rohwasser und 77 im behandelten Wasser quantifiziert“, schreibt Charles Szumski (Brüssel) im Portal EURACTIV.com über den Bericht. weiterlesen…
Lichtgetriebene chemische Reaktionen waren bisher nur mit viel oft giftigem Lösungsmittel möglich. Durch die Kombination mit mechanischer Kraft in Kugelmühlen ist es dem
Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) sind vollständig künstlich hergestellte Gase, die in einer Vielzahl von Anwendungen wie Kühlung, Klimaanlagen oder als chemische Lösungsmittel eingesetzt werden. Seit den 80er Jahren werden sie durch eine Reihe von internationalen Verträgen zunehmend reguliert. Das weltweit ratifizierte
Das Verbundvorhaben INNOBATT verfolgt einen neuartigen und ganzheitlichen Ansatz für anwendungsspezifische Batteriespeicher, der die komplette Wertschöpfungskette vom Grundmaterial bis zum späteren Recycling berücksichtigt. Ziel des Konsortiums aus Wissenschaft und Industrie ist
Günstigere Alternativen, hoher Energiebedarf zur Herstellung, fragwürdige Umweltbilanz und mögliches Hindernis für die Verkehrswende: Die Gründe, die gegen den Einsatz von mit Strom hergestellten synthetischen Kraftstoffen bei Pkw und Lkw sprechen, sind mannigfaltig. Zu diesem Schluss kommt ein neues Diskussionspapier des
Seit dem 01.04.2023 sieht das
Wälder in ganz Europa leiden im Sommer vermehrt unter Hitze und Dürre – in manchen Jahren verbraunen Bäume vorzeitig, manche sterben sogar ganz ab. Forschende der
Der im 
Bei der Nutztierhaltung, besonders in der Schweinezucht, entstehen große Mengen Treibhausgase, vor allem das besonders klimaschädliche Methan (CH4). Es entweicht unter anderem bei der Lagerung der Tierexkremente, der Gülle. Eine
Der Masseverlust von Gletschern im Himalaya, die in Seen münden, wurde in den vergangenen Jahr stark unterschätzt – er ist tatsächlich rund 6,5 Prozent größer als bisher angenommen. Das zeigt die in