Technologiekalender unterstützt kleine und mittlere Unternehmen beim Wandel

KIT-Studie zu Mobilität 2035 vergleicht Mobilitätsszenarien und hilft bei strategischen Entscheidungen

Wissenschaftler des KIT haben Trends wie die Elektromobilität identifiziert und bewertet, die sich bis 2035 etablieren könnten. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg unterstützt bei diesem Wandel der „Technologiekalender Strukturwandel Automobil Baden-Württemberg“, den Wissenschaftler des DLR und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mitentwickelt haben. Er beschreibt, wie sich automobile Schlüsseltechnologien bis 2035 entwickeln können, und hilft Unternehmen, zukunftsfähige Produkte und Geschäftsfelder zu identifizieren, gezielt Kompetenzen aufzubauen und so wettbewerbsfähig zu bleiben. weiterlesen…

Autogerechte Stadt nicht mehr zeitgemäß

BUND fordert Investitionen in nachhaltigen Verkehr statt klimaschädlicher Autoprämien und Staatshilfen fürs Fliegen

Auto-Kaufprämien und Staatshilfen für die Luftfahrtindustrie sind keine Allheilmittel gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise. In der Diskussion um Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stattdessen eine nachhaltige Verkehrsentwicklung. In einem Zukunftsinvestitionsprogramm wendet sich der BUND gegen Partikularinteressen einzelner Konzerne. In dem Papier werden zudem die Ziele der nachhaltigen Entwicklung und des Klimaschutzes im Bereich der Mobilität miteinander verknüpft. weiterlesen…

Mobilitätsprämie für alle, statt reine Autoprämie

Breites Bündnis warnt vor weiteren Investitionen für Diesel und Benziner und fordert Startgeld für grüne Mobilität

Deutschland sei Autoland, sagte Volkswagen-Konzern-Chef Herbert Diess Anfang der Woche in den ARD Tagesthemen. Deswegen sei ein Konjunkturprogramm für die Autoindustrie die wahrscheinlich beste Möglichkeit, die Wirtschaft in Folge der Coronakrise wieder anzukurbeln. Dem widerspricht jedoch der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD). Eine Studie österreichischen Partnerverbandes VCÖ habe gezeigt, dass Investitionen in die Fahrzeugindustrie die verhältnismäßig geringsten Beschäftigungswirkungen auslösen. Manuel Först beleuchtet die verschiedenen Positionen für energiezukunft. weiterlesen…

Mobilitätsprämie statt Autoprämie!

Breites Bündnis fordert in Corona-Krise Alternative zu Abwrackprämie 2.0

Der Autogipfel von Bundesregierung und Automobilindustrie am 05.05.2020 darf nicht erneut zu klimaschädlichen Auto-Kaufprämien auf Kosten der Steuerzahler führen. Gegen entsprechende Forderungen der Pkw-Branche hat sich auf Initiative des Fahrradclubs ADFC ein breites Verbände- und Unternehmensbündnis formiert, dem die Allianz pro Schiene ebenso angehört wie der Verbraucherzentrale Bundesverband, der Autoclub ACE, der Fahrgastverband Pro Bahn oder der Verkehrsclub VCD. weiterlesen…

Praxis kommunale Verkehrswende – ein Leitfaden

Heinrich-Böll-Stiftung mit guten Beispielen

Der Ruf nach einer besseren Mobilität wird immer lauter. Städte werden durch den zunehmenden und raumgreifenden Autoverkehr mehr und mehr unbewohnbar. Dessen CO2-Emissionen steigen, obwohl sie dringend sinken müssten. Die Menschen haben andere Erwartungen an Straßen und Plätze in ihren Kommunen, sie möchten keinen Stau, keine zugeparkten Fuß- und Radwege. Davon handelt der Leitfaden der Heinrich-Böll-Stiftung. weiterlesen…

Bus auf Bestellung

EcoBus direkt vor die Tür

Auf dem Land kommt man ohne das eigene Auto meist kaum vom Fleck. Denn entweder gibt es gar keinen Nahverkehr, oder Linienbusse fahren nur selten. Ein Team um den Physiker Stephan Herminghaus, Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPDS), hat deshalb mit dem EcoBus ein System entwickelt, bei dem Kunden einen Bus direkt vor ihre Tür bestellen können – so eine Medienmitteilung des MPDS. Das Besondere: Anders als viele Rufsysteme soll der EcoBus dem Nahverkehr keine Kunden abgraben, sondern das bestehende Liniennetz ergänzen. weiterlesen…

acatech-Festveranstaltung zu Mobilität und Klimaschutz

Beitrag von Technologie und Innovation zu Umwelt- und Klimaschutz

Die diesjährige acatech-Festveranstaltung am 15.10.2019 im Berliner Konzerthaus befasste sich mit Mobilität und Klimaschutz. acatech-Präsident Karl-Heinz Streibich leitete den Abend mit der Botschaft ein: “Wir brauchen eine neue Phase gesellschaftlichen und technologischen Fortschritts, damit die Menschheit wachsen und besser leben kann, ohne ihre Lebensgrundlagen zu zerstören.” Als Festredner betonte Kanzleramtsminister Helge Braun: “Aktuelle Technologiesprünge bergen enorme Chancen – für neue Wertschöpfung in unseren Unternehmen, für mehr Mobilität und für eine nachhaltigere Zukunft. Den Wandel müssen wir gemeinsam gestalten: Mit Erfindergeist und Zukunftsfreude und im intensiven Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Hierbei spielt acatech eine wesentliche Rolle.”
weiterlesen…

Zukunftsbilder vernetzter Mobilität

Studie zeigt, wie wir 2030 unterwegs sind

Eine neue acatech-Studie zeigt, wie automatisierter und vernetzter Verkehr natürliche Ressourcen, Raum, Fahrzeuge und Infrastrukturen besser nutzen kann. Zwölf Zukunftsbilder sollen darin zeigen, wie neue Mobilitätskonzepte Städte und Kommunen entlasten können. Wissenschaft, öffentliche Verkehrsunternehmen, Kommunen, Automobilbranche und Mobilitätsdienstleister haben am Konzept für den Verkehr ab 2030 mitgewirkt. Schwerpunkte darin: Verkehr, automatisiertes und vernetztes Fahren, intelligente Mobilität, Digitalisierung weiterlesen…

Kanzlerin legt Messlatte höher

BUND begrüßt Signale der Kanzlerin für mehr europäischen Klimaschutz

Der BUND begrüßt die Bereitschaft der Bundeskanzlerin, sich für eine Erhöhung der europäischen Klimaziele einzusetzen. Das Ziel der Senkung von Treibhausgasemissionen müsse jedoch mehr als 55 Prozent betragen. Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger kommentiert die Aussagen der Kanzlerin zur europäischen Klimapolitik: weiterlesen…

Richtungswahl für den Klimaschutz

BUND: Echter Aufbruch in nachhaltiges Europa ist möglich

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der BUND Naturschutz in Bayern sehen in dem klaren Votum bei der Europawahl für den Klimaschutz eine Riesenchance für die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen und einen dringenden Handlungsauftrag an die politischen Verantwortlichen. Dies betonten sie einer Medienmitteilung zufolge im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Nürnberg am 27.05.2019. weiterlesen…