Innovative Rückgewinnung von Bauresten senkt Rohstoff- und Deponiebedarf drastisch
Baden-Württembergische Pilotanlage erhält knapp 2 Millionen Euro aus Umweltinnovationsprogramm
Die Schneider & Sohn GmbH & Co. KG plant in Rot am See (Baden-Württemberg) eine Anlage, die gemischte Baureste besonders effektiv trennt und aufbereitet. Erstmals werden damit hierzulande hochwertige Baureste wie zum Beispiel Beton und Ziegel in großem Maßstab sortenrein zurückgewonnen. Das senkt den sonst branchenüblichen Primärrohstoffverbrauch in einer Größenordnung von mehr als 90 Prozent. Die Anlage erreicht das, indem sie die Baureste nicht nur wie marktüblich nach der Größe der einzelnen Bestandteile, sondern mittels eines Farb- und Infrarotsortierers auch nach Materialsorte trennt. Das Pilotprojekt wird mit knapp 2 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums gefördert. weiterlesen…
Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 65 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren und Deutschland bis 2045 klimaneutral aufzustellen. So soll das Erreichen der Pariser Klimaziele und der Ziele des europäischen Green Deal für 2030 sichergestellt werden. Im März 2022 kündigte die Bundesumweltministerin die Entwicklung einer nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie an. Damit befasst sich eine am 19.06.2024 verööfentlichte
Ein Team um
Die Solar-, Speicher, E-Mobilitäts- und Sektorkopplungsbranche meldet laut einer Medienmitteilung vom
Was denken die europäischen Bürger über die Energiewende? Klimaskepsis, Klimarelativismus – sind diese Stimmen in den letzten Monaten gegen den Übergang, der die Realität vor Ort widerspiegelt? Kurz vor den Europawahlen hat sich das
Nach derzeitigen Plänen könnte die Autobahn 5 bei Frankfurt am Main auf insgesamt zehn Fahrspuren erweitert werden – ähnliche Großprojekte drohen auch andernorts. Aber „viele Vorhaben basieren auf veralteten Zahlen und sind wohl längst unwirtschaftlich“ – schreibt David Zauner am 21.06.2024 in der
Die jüngste Ankündigung der Europäischen Union, ab dem 04.07.2024 Importzölle von 21 bis 38 Prozent auf chinesische Elektrofahrzeuge zu erheben, ist sowohl verwirrend als auch besorgniserregend. Diese Entscheidung birgt aus mehreren Perspektiven erhebliche Risiken. Während China zunächst wahrscheinlich zurückhaltend reagieren wird, könnte es Zölle auf Weine und Luxusgüter erheben, die Frankreich, das EU-Land, das als China gegenüber am härtesten gilt, überproportional treffen würden.
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2024 ist durch eine substanzielle Reduktion der Fördermittel des Bundes gekennzeichnet – besonders davon betroffen: die Energieforschung. Laut einer Medienmitteilung vom zeichnet sich eine Kürzung der verfügbaren Mittel für neue Projekte von 30 % im Vergleich zum Vorjahr ab. Der Verbund
Wie kann verhindert werden, dass Energie aus Sonne und Wind verloren geht, wenn keine Nachfrage vorhanden ist? Eine Schweizer –