Mit „bergisch.kompetenz“ in die Zukunft der nachhaltigen Wirtschaft
Projektpartner wollen regionale Wirtschaft auf die Überholspur bringen
Die Zeit ist reif für Veränderung. Inmitten der Herausforderungen knapper werdender Ressourcen setzt ein Forschungsprojekt unter dem Titel „bergisch.kompetenz“ ein klares Zeichen für eine nachhaltige Zukunft der Wirtschaft. Es will Unternehmen in der Bergischen Region dabei unterstützen, umfassende Kompetenzen beim Thema Kreislaufwirtschaft – der Circular Economy – aufzubauen. Die Bergische Universität Wuppertal ist mit drei Lehrstühlen, dem Start-up Center und dem UniService Transfer beteiligt. weiterlesen…

Am 24.04.2024 hat
Natrium (Na), das über 500-mal häufiger als Lithium (Li) vorkommt, hat in letzter Zeit aufgrund seines Potenzials in Natrium-Ionen-Batterietechnologien große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Bestehende Natriumionenbatterien sind jedoch mit grundlegenden Einschränkungen konfrontiert, darunter einer geringeren Leistungsabgabe, eingeschränkten Speichereigenschaften und längeren Ladezeiten, was die Entwicklung von Energiespeichermaterialien der nächsten Generation erforderlich macht. Am 11.04.2024 gab Präsident Kwang Hyung Le vom
Der Bundesrat hat in seiner Plenarsitzung am 26.04.2024 Änderungen am
Im Bestreben, das chemische Recycling voranzutreiben, hat das finnische Mineralölunternehmen, Hersteller von erneuerbaren Kraftstoffen und Rohstoffen für die Chemie- und Kunststoffindustrie
Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Zheng Shanjie, der Leiter der Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform (NDRC), haben am 16.04.2024 in Peking einen Aktionsplan für einen strategischen Dialog zu den Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterzeichnet. Mit dem Aktionsplan wollen beide Länder laut einer
Der
Wasserstoff als Energieträger der Zukunft ist nicht frei verfügbar, sondern muss aufwändig hergestellt werden. Das Forschungsprojekt „Smartes Tankgerät für Wasserstoff“ verfolgt die Idee, dessen Herstellung so zu vereinfachen, dass ein Einsatz auch in Privathäusern oder kleinen Gewerbebetrieben gelingt, so eine
Die Europäische Kommission hat 24 deutsche Projekte des „IPCEI Wasserstoff“ (Important Project of Common European Interest) genehmigt. Die deutschen Projekte sind Teil der sogenannten