Zeithorizont für Kohleausstieg
G7-Staaten: bis 2035 – globales Plastikabkommen bis Ende 2024
Das Treffen der G7 Umwelt-, Klimaschutz- und Energieministerinnen und -minister in Turin ist am 30.04.2024 mit einer Abschlusserklärung zu Ende gegangen, welche die Entschlossenheit der G7 im Kampf gegen die globale Dreifachkrise aus Artenaussterben, Plastikvermüllung und Klimawandel bekräftigen soll. Erstmalig einigen sich die G7 auf einen konkreten Zeithorizont für den Kohleausstieg: 2035 – laut gemeinsamer Medien-Erklärung von BMWK und BMUV (in der die Jahreszahl 2035 für den Ausstieg allerdings fehlt) „ein wesentlicher Meilenstein zur Abkehr von den fossilen Energieträgern weltweit“. weiterlesen…
Am 24.04.2024 hat
Natrium (Na), das über 500-mal häufiger als Lithium (Li) vorkommt, hat in letzter Zeit aufgrund seines Potenzials in Natrium-Ionen-Batterietechnologien große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Bestehende Natriumionenbatterien sind jedoch mit grundlegenden Einschränkungen konfrontiert, darunter einer geringeren Leistungsabgabe, eingeschränkten Speichereigenschaften und längeren Ladezeiten, was die Entwicklung von Energiespeichermaterialien der nächsten Generation erforderlich macht. Am 11.04.2024 gab Präsident Kwang Hyung Le vom
Der Bundesrat hat in seiner Plenarsitzung am 26.04.2024 Änderungen am
„Militärische Interessen drängen auf den Weiterbau der Atomkraft – die britische Regierung hat das endlich eingeräumt“, schreiben Andy Stirling, Professor für Wissenschafts- und Technologiepolitik, und Philip Johnstone, wissenschaftlicher Mitarbeiter, beide SPRU, University of Sussex Business School, im Portal
Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Zheng Shanjie, der Leiter der Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform (NDRC), haben am 16.04.2024 in Peking einen Aktionsplan für einen strategischen Dialog zu den Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterzeichnet. Mit dem Aktionsplan wollen beide Länder laut einer
Die Europäische Kommission hat 24 deutsche Projekte des „IPCEI Wasserstoff“ (Important Project of Common European Interest) genehmigt. Die deutschen Projekte sind Teil der sogenannten
Als Unterrichtung durch die Bundesregierung (
Gasversorger werben gerne mit „klimaneutralem Erdgas“ – doch sie lösen ihre Versprechen nicht ein, wie
In den vergangenen Jahrzehnten hat das Düsseldorfer