Daimler Truck North America schenkt Nutzfahrzeugbatterien zweites Leben
Durch umfassenden Ansatz der Kreislaufwirtschaft CO2-Fußabdruck des Unternehmens reduzieren
Daimler Truck North America LLC (DTNA) will einer Medienmitteilung vom 20.05.2024 zufolge den CO2-Fußabdruck des Unternehmens dadurch reduzieren, dass es einen umfassenden Ansatz der Kreislaufwirtschaft in seine Aktivitäten integriert. Der Schwerpunkt dieser Strategie liegt auf der Reparatur, der Wiederaufbereitung, der Wiederverwendung und dem Recycling von Lithium-Ionen-Batteriematerialien, die in allen DTNA-Elektrofahrzeugen verwendet werden. weiterlesen…
Damit die Kohlenstoffpreise im EU-Emissionshandelssystem (EU ETS) hoch genug sind, um langfristig effizient Emissionsminderungen anzureizen, ist große politische Glaubwürdigkeit entscheidend. Ein Team von Forschenden des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt einer
Beim 6. DemoDay von Circular Valley haben am 28.05.2024 junge Unternehmen aus der ganzen Welt in der Historischen Stadthalle Wuppertal ihre Ideen für die Kreislaufwirtschaft präsentiert. Sie entwickeln grüne Laster, stellen Holz her, ohne Bäume zu fällen, und verhindern, dass Plastik auf der Deponie landet. (Mitschnitt auf
Mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt können ab 29.05.2024 auch in Deutschland die neuen Dieselkraftstoffsorten XTL und B10 angeboten und getankt werden, so der
Erstmalig stellt der
Um die ökologische Transformation der Wirtschaft hin zu einer Green Economy zu forcieren, unterstützen die
Laut dem neuen
Zwischen 5 und 21 Prozent Emissionsrückgang: Das ist der empirisch gemessene Effekt in den ersten Jahren nach dem Start von Systemen zur CO2-Bepreisung. Ein Forschungsteam zeigt diese Befunde jetzt für 17 Ausprägungen realer Klimapolitik rund um den Globus – und verdichtet damit so umfassend wie nie zuvor den Erkenntnisstand. Es ermittelt mit künstlicher Intelligenz die bisherigen Erhebungen und macht sie mit einem neuartigen Rechenkonzept vergleichbar. Die große Metastudie wurde geleitet vom Berliner
Nach Vorführung von Filmaufnahmen der ersten Fundamentbauarbeiten vom 15.05.2024 erklärte EnBW-Vorstandsvorsitzender Georg Stamatelopoulos die
In Deutschland wird zu wenig saniert. Die Gründe dafür sind vielfältig: gestiegene Bau- und Finanzierungskosten, massive Einschränkungen im Alltag der Bewohnenden während langer Sanierungsphasen, hoher Koordinationsaufwand, angespannte Fachkräftesituation, volatile Förderkulisse, kleinteiliger Markt für Sanierungslösungen, und, und, und… Mit dem