Vergangene sieben Jahre waren die heißesten
EU-Dienst Copernicus bestätigt Trend der globalen Erwärmung
Die vergangenen sieben Jahre waren nach Angaben des Copernicus-Dienstes zur Überwachung des Klimawandels (C3S) die sieben wärmsten der Erde seit Beginn der Aufzeichnungen 1979. 2021 war demnach das fünftwärmste bisher, den Rekord hält weiter 2016. Der vergangene Sommer war überdies der wärmste jemals gemessene seit Ende der 1970er-Jahre – knapp vor den Sommern von 2010 und 2018. weiterlesen…
Auf einem Feld bei Großbeeren, etwa 25 Kilometer südlich des Berliner Alexanderplatzes, errichten die
EucoLight, der europäische Verband der Sammel- und Recyclingorganisationen für Lampen und Leuchten aus Elektro- und Elektronik-Altgeräten (WEEE), hat zusammen mit dem
CO ist zwar das einfachste Produkt der CO2-Elektroreduktion (CO2R), aber die Identität und die Art des geschwindigkeitsbeschränkenden Schritts bleiben umstritten. In ihrem in
Am 28. 01.2022 jährt sich der Todestag des Nobelpreisträgers Paul J. Crutzen (1933–2021) zum ersten Mal. Er gilt als Namensgeber des Begriffs Anthropozän, einer Epoche, in der sich der Mensch aufgemacht hat, die Erde nach seinen Bedürfnissen zu nutzen, ohne die Grenzen ihrer Tragfähigkeit zu beachten. Doch so richtig diese Diagnose auch ist: um Begriff und Narrativ des „Anthropozän“ hat sich eine kontrovers geführte Debatte entwickelt. In „
2020 wurden in Deutschland insgesamt 728,7 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen. Das sind rund 71 Mio. t bzw. 8,9 Prozent weniger als 2019 und 41,3 Prozent weniger im Vergleich mit 1990. Dies zeigen die Ergebnisse der finalen Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) an die Europäische Kommission übermittelt hat.
Forscher des
Erdgas kann als Brennstoff für die Stromerzeugung, zum Heizen und für den Transport verwendet werden, auch als Rohstoff für die Herstellung von Wasserstoff und Ammoniak. Gegenwärtig sind biogene und thermogene Verfahren weithin akzeptierte Methoden zur Erdgasgewinnung. Dabei ist jedoch ein hoher CO2-Gehalt in den Gaserzeugnissen unvermeidlich, der die Anforderungen an die Zusammensetzung von Pipeline-Erdgas nicht erfüllen kann. Eine Forschergruppe unter Leitung von Prof. LU Fang vom
SPD, Grüne und FDP haben Ende November den Koalitionsvertrag 2021 – 2025 unterzeichnet. Zu den wesentlichen Schwerpunkten des neuen Regierungsbündnisses zählt, neben der Gesundheitspolitik, die Klima- und Energiepolitik. Sehr prominent wird bereits in der Präambel der 177 Seiten umfassenden Grundlage des Regierungshandels klargestellt, dass die Erreichung der Pariser Klimaschutzziele oberste Priorität hat und die Energiewende bis 2030 konsequent beschleunigt werden soll. Unterlegt wurden die hohen energiewirtschaftlichen Ambitionen Anfang 2022 in der Eröffnungsbilanz Klimaschutz des BMWi. Eine
Viele Regierungen und auch die Europäische Kommission streben die Klimaneutralität für das Jahr 2050 oder früher an. Ein Baustein in vielen Plänen ist der Import von grünem Wasserstoff und Methan aus Nordafrika oder dem Mittleren Osten, wo der verlässliche Sonnenschein geringe Stromkosten für den Betrieb von Elektrolyseuren verspricht. Doch noch ist unklar, wie Regierungen den internationalen Handel mit grünen Kraftstoffen wirtschaftlich gestalten. Eine Studie unter Beteiligung der