Max-Planck-Startup entwickelt effizientere Batterien
Batene startet mit einer Finanzierung von zehn Millionen Euro
Eine Erfindung von Forschenden des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung könnte Batterien deutlich leichter, effizienter und sicherer machen. Das Team hat laut einer Medienmitteilung vom 09.11.2022 einen Weg gefunden, sehr feine Metallvliese zu erzeugen, die als Stromkollektoren in Batterien dienen und diese leistungsfähiger machen können. Die Batene GmbH, eine Ausgründung des Instituts, hat die Technik über die Technologietransfer-Organisation Max-Planck-Innovation lizenziert und vermarktet sie nun. Dafür erhält das Start-Up eine erste Finanzierung von zehn Millionen Euro. weiterlesen…
Aus Sicht des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU), Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen), ist der 2011 beschlossene Ausstieg aus der „Hochrisikotechnologie“ Atomkraft „auch in diesen Zeiten multipler Krisen richtig“- so der
Wie stark zerstört der Manganknollenabbau den Lebensraum in der Tiefsee? Das untersucht laut einer
Aus der Opposition heraus lassen sich alte Sünden rasch vergessen und vergeben: Die Unionsfraktion will den Klimaschutz international, europäisch und in Deutschland vorantreiben. Vor dem Hintergrund der 27. UN-Klimakonferenz (COP27) in Scharm el-Scheich schreiben die Abgeordneten von CDU und CSU – so der
Am Fallbeispiel Berlin haben
Ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Verbänden setzt sich mit den
Im Gipskarstgürtel im südlichen Harz wird seit 100 Jahren Gips abgebaut. Die Karstlandschaft Südharz war bisher davon ausgeschlossen, doch das könnte sich ändern. In der unberührten Naturlandschaft sollen Probebohrungen das Potenzial erkunden. Mehrere Verbände warnen vor der Ausweitung des Gipsabbaus im Südharz. Stattdessen fordern sie von Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck eine verbindliche Rohstoffstrategie für einen kreislaufgerechten Einsatz von Gips, wie Petra Franke für
Ob im Trinkwasser, in der Nahrung oder sogar in der Luft: Plastik ist ein globales Problem – und das ganze Ausmaß der Verschmutzung ist möglicherweise noch gar nicht bekannt. Forschende des
Zwei Wissenschaftler des
Der Verkehrsverbund