UNSDSN-Empehlungen für Dakarbonisierung Paraguays
Beispiel, wie Paraguay seine Klimaverpflichtungen von COP21 erfüllen kann
Die paraguayische Regierung bereitet sich derzeit auf die anstehende Revision von Anhang C des Itaipú-Vertrags vor, dem rechtsverbindlichen Abkommen zwischen Paraguay und Brasilien über die Nutzung des Wasserkraftpotenzials des Paraná-Flusses, das 2023 überprüft werden soll. Das Sustainable Development Solutions Network (UNSDSN) der UN hat dazu Vorschläge erarbeitet. Im Namen der paraguayischen Regierung beauftragte das paraguayische Finanzministerium Professor Jeffrey Sachs und sein Team, den Bericht „Leveraging Paraguay’s Hydropower for Sustainable Economic Development“ aus dem Jahr 2013 mit Unterstützung der Entwicklungsbank Lateinamerikas (CAF) und in Partnerschaft mit dem UNSDSN. weiterlesen…
Laut einer neuen
Forscher am
In einer großangelegten Spendenaktion wollen populäre Youtuber wie Mister Beast oder Mark Rober gerade die Meere von knapp 14.000 Tonnen Plastik befreien – etwa 0,15 Prozent der Menge, die jährlich in den Ozeanen landet. Aber nicht nur unsere Gewässer sind voller Plastik. Eine neue Studie zeigt, die Verbreitung von Nanoplastik durch die Luft ein weiterreichendes Problem ist, als bisher angenommen – so Noé Waldmann auf der
Unter Verwendung leitfähiger Metalloxide als Katalysatoren haben Forscher eine Elektrifizierungsstrategie entwickelt, die darauf abzielt, die Entzündungstemperatur von Ruß zu senken. Entsprechende Ergebnisse wurden in
EucoLight, der europäische Verband der Sammel- und Recyclingorganisationen für Lampen und Leuchten aus Elektro- und Elektronik-Altgeräten (WEEE), hat zusammen mit dem
CO ist zwar das einfachste Produkt der CO2-Elektroreduktion (CO2R), aber die Identität und die Art des geschwindigkeitsbeschränkenden Schritts bleiben umstritten. In ihrem in
2020 wurden in Deutschland insgesamt 728,7 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen. Das sind rund 71 Mio. t bzw. 8,9 Prozent weniger als 2019 und 41,3 Prozent weniger im Vergleich mit 1990. Dies zeigen die Ergebnisse der finalen Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) an die Europäische Kommission übermittelt hat.
Der Widerstand gegen die geplante Aufnahme von Atomkraft und Gas in die EU-Taxonomie wächst, konstatiert das
„Umwelt wird nur noch als Klima buchstabiert, dabei geht es auch um Flora und Fauna. Doch sogar Grüne opfern Artenschutz dem Windradausbau,“ lautet der Untertitel auf der Internetseite des Tagesspiegel. In der Print-Ausgabe: „Das Artensterben ist massiv. Es kommt einem biologischen Börsencrash gleich. Die Politik weiß das. Konsequenzen zieht sie nicht. Nicht mal die Grünen.“ Der Hamburger Professor für Biodiversität geht in seinem Gastbeitrag kritisch mit den Grünen, aber auch mit der Politik allgemein ins Gericht.