Industrielle Wasserstofferzeugung mit neuem System
Auf Grundlage protonierter Keramikmembranen
Ein internationales Team veröffentlicht am 22.04.2022 in Science ein System, das Wasserstoff fast ohne Abfall erzeugt. Das Team, an dem das Instituto de Tecnología Química (Institut für Chemische Technologie – ITQ), ein gemeinsames Zentrum des Consejo Superior de Investigaciones Científicas (Spanischer Nationaler Forschungsrat) – CSIC und der Universitat Politècnica de València (Polytechnische Universität Valencia, UPV), beteiligt sind, hat einen neuen strombetriebenen Reaktor entwickelt, um Wasserstoff auf nachhaltigere und energieeffizientere Weise zu produzieren. weiterlesen…

Das Gelingen der Energiewende ist eng geknüpft an die Weiterentwicklung der Wasserstoff-Technologien. Die Brennstoffzelle dabei zur Serienreife zu bringen ist das große Ziel des
Um effizientere Solarmodule herstellen zu können, stellt die Photovoltaikindustrie ihre Produktion zunehmend auf größere Waferformate um. Die Herstellung dieser Solarzellen mit einer Kantenlänge von bis zu 210 Millimetern mit gleichbleibender Qualität und Taktrate gewährleisten zu können, stellt die Anlagenhersteller vor neue Herausforderungen. Einem Forschungsteam am
Das
Die Bundesregierung „wappnet sich weiter für eine Zuspitzung der Lage auf den Energiemärkten“, so eine
In einem gemeinsamen Projekt
Nicht nur in Bayern: In Baden-Württemberg wurden im ersten Quartal 2022 nur drei neue Windgeneratoren errichtet. Der Windenergiezubau ist damit
Wird Holz aus dem Wald entnommen und für die Herstellung von Holzprodukten, Baustoffen oder Papier genutzt, entsteht ein CO2-Fußabdruck dadurch, dass im Wald weniger Kohlenstoff gespeichert ist, als wenn die Bäume nicht gefällt worden wären. Der Atmosphäre wird so entsprechend weniger CO2 entzogen. In die Gesamtrechnung einer Treibhausgasbilanz muss dieser CO2-Fußabdruck aufgenommen werden, um tatsächlich alle Auswirkungen der Holznutzung auf das Klima zu berücksichtigen. Das
Der sechste und letzte Bericht des Weltklimarats (IPCC) über die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf unseren Planeten, der Anfang dieses Monats veröffentlicht wurde, wiederholt viele der Warnungen seiner Vorgänger: vor allem, dass der Klimawandel eine globale Katastrophe bedroht, wenn wir nicht handeln, um ihn abzuwenden. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied. Zum ersten Mal in der Geschichte der Institution hat der IPCC den Begriff „Kolonialismus“ in die Zusammenfassung seines Berichts aufgenommen – schreibt Harriet Mercer, Mitglied des Projekts Making Climate History der Cambridge University, am 22.04.2022 auf 