AKW-Rückbau-Rücklagen ausreichend

Atomkraftwerk-Betreiber können ihre Meiler abreißen

Atomkraftwerks-Betreiber können ihren Rückbauverpflichtungen zunächst in den nächsten drei Geschäftsjahren nachkommen. Das gehe – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag am 20.12.2018 – aus dem als Unterrichtung vorgelegten “Bericht nach §7 des Transparenzgesetzes – Rückbau von Kernkraftwerken” (19/6223) hervor. Die Prüfung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hinsichtlich der Ermittlung der Rückstellungsbeträge habe zu keinen Beanstandungen geführt, schreibt darin die Bundesregierung. Die Betreiber sind dazu verpflichtet, dem Amt jährlich aufzulisten, wie es um ihre Rückstellungen bestellt ist. Dabei geht es um Reserven für die Stilllegung und den Abbau von Kernkraftwerken sowie für die fachgerechte Verpackung von radioaktiven Abfällen. weiterlesen…

Schwimmendes Atomkraftwerk startet in die Arktis


Vor Ostseepassage: Greenpeace warnt vor Umweltgefahren

Am Tag des Auslaufens des schwimmenden russischen Atomkraftwerkes „Akademik Lomonosov“ in St. Petersburg, warnt Greenpeace am 28.04.2018 vor den Umweltgefahren durch mobile Atommeiler. Dem Prototypen sollen weitere schwimmende Atomkraftwerke und atomgetriebene Eisbrecher zur Öl- und Gasförderung in der Arktis folgen. Für “in doppelter Hinsicht fatal”, hält Heinz Smital, Atom-Experte von Greenpeace, das strahlende Sicherheitsrisiko auf hoher See. weiterlesen…