Empfehlung des Nationalen Wasserstoffrats für blauen Wasserstoff in der Kritik
ForschungsVerbund Erneuerbare Energien: blauen Wasserstoff zeitlich begrenzen – kritische Stellungnahme des BEE
Grüner Wasserstoff und seine chemischen Folgeprodukte (z.B. synthetische Kraftstoffe, Ammoniak oder Methanol) sind prädestiniert für die „Defossilisierung“ des Energiesystems. Denn er kann heute schon auf Basis von erneuerbaren Energien nahezu CO2-frei hergestellt werden. Daher zielt die erste Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung aus dem Juni 2020 zu Recht darauf ab, langfristig nur grünen Wasserstoff für das Erreichen der Klimaschutzziele zuzulassen. Blauer Wasserstoff darf nach Ansicht des FVEE nur übergangsweise eingesetzt werden. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) sieht den Wasserstoff Aktionsplan des Nationalen Wasserstoffrats kritisch. Denn der sehe den Einsatz von blauem Wasserstoff für den Hochlauf der heimischen Wasserstoffwirtschaft vor. weiterlesen…
Damit erneuerbarer Wasserstoff in der EU wettbewerbsfähig wird, fallen bis Ende des Jahrzehnts Fördersummen in Höhe von 10 bis 24 Milliarden Euro jährlich an. Das zeigt eine gemeinsame Studie des
Mit einer Leistung von 10 MW ist sie Europas größte PEM-Wasserstoff-Elektrolyse zur Herstellung von grünem Wasserstoff: Die REFHYNE steht im Shell Energy and Chemicals Park Rheinland in Wesseling und hat den Betrieb aufgenommen, wie Nicole Weinhold am 04.07.2021 für das Portal
Laut einem Artikel vom 31.05.2021 von
Ein interdisziplinäres Team vom
Das Europäische Parlament hat in dieser Plenarwoche über eine zukunftsweisende Wasserstoff-Strategie abgestimmt (siehe:
„Grüner Strom und innovative Produktionstechnik könnten den Chemiestandort Ludwigshafen zu einem Leuchtturm für Klimaschutz in der chemischen Industrie machen“, verkündeten BASF SE und RWE AG in einer gemeinsamen Medienmitteilung am 21.05.2021. Dafür planen der Chemieriese und der Stromgigant bei neuen Technologien für Klimaschutz zusammenzuarbeiten und wollen einen zusätzlichen Offshore-Windpark mit 2 GW bauen; der soll der BASF ab 2030 grünen Strom für CO2-freie Produktionsverfahren und zur Herstellung von grünem Wasserstoff liefern (Grafik: RWE-BASF – Klimaschutz-Kooperation – ©
Als grüner Wasserstoff gilt nach einer Definition der Bundesregierung nur der, der innerhalb der ersten 5.500 Vollbenutzungsstunden eines Kalenderjahres in einer Einrichtung zur Herstellung von grünem Wasserstoff elektrochemisch hergestellt wird und bestimmte Anforderungen an den Strombezug einhält. Die Bundesregierung hat eine
Die Stahlindustrie fährt nach einem schwierigen Corona-Jahr wieder Gewinne ein. Nachdem der Preis für die Tonne Stahl im vergangenen Jahr stark gesunken war, geht der Marktwert nun wieder steil nach oben. Um aber die Klimagrenzen einzuhalten – so Nicole Allé auf