Neue Erkenntnisse über den antarktischen Eisschild

Neuartige Analyse von Satellitendaten zeigt detailliert die Veränderungen der vergangenen 40 Jahre

Seit den späten 1970er-Jahren vermessen Satelliten die Oberfläche der Ozeane und der großen eisbedeckten Gebiete der Erde. Am 08.02.2019 teit die Technische Universität Dresden mit, dass ein Wissenschaftlerteam unter Federführung der Professur für Geodätische Erdsystemforschung der TU Dresden nun erstmals die Daten von sieben sogenannten Altimetersatelliten zur Höhenmessung gemeinsam ausgewertet hat, um die Veränderungen des Antarktischen Eisschildes über einen Zeitraum von 40 Jahren zu bestimmen. weiterlesen…

Erderwärmung doppelt so hoch wie vorhergesagt


“Selbst wenn die Klimaziele erreicht werden, sind die Folgen weitreichend”

Die neue Studie eines internationalen Forscherteams, unter anderen der University of New South Wales in Sydney, kommt anhand der Untersuchung vergangener Wärmeperioden zu dem Ergebnis, dass die Erderwärmung unter Umständen doppelt so hoch sein wird, wie bisher vorhergesagt. Die Wissenschaftler kritisieren, dass in aktuellen Klimamodellen die Langzeitfolgen für unseren Planeten nicht ausreichend betrachtet werden. Sofortiges Handeln sei unerläßlich, um tiefgreifende Veränderungen unserer Welt zu verhindern, wie das Institut Ranke-Heinemann von der University of New South Wales in Sydney am 13.07.2018 berichtete. weiterlesen…