EE Österreich schlägt Klima-Notfallpaket vor

Stillstandszeit soll überbrückt werden

Aus Sicht des Dachverbands Erneuerbare Energie Österreich müssen schnell Maßnahmen ergriffen werden, um den weiteren Ausbau von Photovoltaik und anderen Erneuerbaren sicherzustellen, schreibt am 14.06.2019 auf pv magazine. Der Regierungsstillstand dürfe keinen Klimastillstand nach sich ziehen, heißt es dort. Wiederholt hätten in den vergangenen Wochen die Erneuerbaren-Vertreter ein Not-Paket gefordert. weiterlesen…

Studentin erforscht Energieversorgung auf dem Dach der Welt

Lesehinweis auf die Niederösterreichischen Nachrichten: PV in 5.000 m Höhe

Das Sankt Pöltener Regionalblatt war auf dem Dach der Welt: Dort untersucht Claudia Lausegger, Studentin im Master-Studiengang „Regenerative Energiesysteme/technisches Energiemanagement“ Energieversorgungsmöglichkeiten am Mount Everest. Die 26-jährige Kärntnerin vom Wieselburger FH-Campus Wiener Neustadt erforscht, wie sich Bergsteiger und Unterkünfte auf dem acht Kilometer langen Mount Everest Trek von Lukla bis ins 5.200 Meter hoch gelegene Basislager und noch weiter oben mit Energie fürs Heizen, Kochen und für die Aufbereitung von Warmwasser versorgen. weiterlesen…

Uruguay vollendet seine Energiewende

Erfolgsgeschichte, an der auch deutsche Unternehmen beteiligt sind

Sein Energiewende-Kapitel hat Uruguay bereits vor vielen Jahrzehnten gestartet. 1945 wurde das erste von vier großen Wasserkraftwerken zur erneuerbaren Stromerzeugung errichtet. Es hat eine Leistung von 152 Megawatt (MW) und wurde nach dem ehemaligen Präsidenten „Dr. Gabriel Terra“ benannt. Planer des Kraftwerks war Adolf Ludin, ein deutscher Ingenieur und Spezialist auf dem Gebiet des Wasser- und Talsperrenbaus. Rund 70 Jahre später sollten erneut deutsche Unternehmen eine wichtige Rolle bei der uruguayischen Energiewende spielen, berichtet Joschua Katz in seinem Artikel auf energiezukunft.eu. weiterlesen…

Energieverbrauch und CO2-Ausstoß sinken


Überproportionaler Rückgang der Treibhausgase

Weil die Preise steigen, die Witterung mild war und die Energieeffizienz sich verbessert hat, wird in Deutschland 2018 wesentlich weniger Energie verbraucht als 2017. Wie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen weiter mitteilte, traten dagegen verbrauchssteigernde Faktoren wie Konjunktur und Bevölkerungszuwachs zurück. Da die Verbrauchsrückgänge bisher alle fossilen Energieträger betreffen, Zuwächse dagegen nur bei den CO2-freien Energien zu verzeichnen sind, geht die AG Energiebilanzen von einem überproportionalen Rückgang bei den CO2-Emissionen aus. weiterlesen…

EU-Leitlinien für Erneuerbare Energien


Ökologische Anforderungen geschützter Arten und Lebensräume frühzeitig berücksichtigen

Im Rahmen des „EU-Aktionsplans für Natur, Mensch und Wirtschaft” hat die Europäische Kommission am 08.05.2018 zwei Leitfäden zu Energieübertragungsinfrastruktur und Wasserkraft veröffentlicht. Diese erläutern die Schritte, die im Rahmen der EU-Naturschutzvorschriften bei der Vorbereitung solcher Energieprojekte erfolgen müssen. Ziel ist es, die Biodiversität (Vogelschutzrichtlinie und Habitat-Richtlinie) vor Ort zu verbessern und gleichzeitig eine sichere, nachhaltige und erschwingliche Energieversorgung in ganz Europa zu gewährleisten. weiterlesen…

Portugal mit 100 Prozent Öko-Strom


Ausschließlich aus Wasser und Wind

Portugal habe im März 2018 mehr Strom aus sauberen Energiequellen wie Wasser- und Windkraft produziert, als es tatsächlich benötigte, konnte also seinen Energiebedarf regelmäßig zu 100 Prozent durch Erneuerbare Energien decken, wie Sam Morgan am 03.04.2018 für EURACTIV.com berichtet. Der Mangel an Stromverbindungen mit dem Rest Europas bleibe jedoch weiterhin problematisch. weiterlesen…

Uruguay erhält SolarSuperState-Preis


Mehr als 100 % EE mit Hydro + Wind + Bio seit 3 Jahren – verkehrsbedingte CO2-Emissionen durch Biokraftstoffe um 7 % gesenkt

Die SolarSuperState Association hat Uruguay in New York den 1. SolarSuperState-Preis 2017 in der Kategorie SolarSuperState verliehen. Das südamerikanische Land am Rio de la Plata hat die CO2-Emissionen des Verkehrssektors aufgrund verstärkten Einsatzes von Biokraftstoffen um 7% reduziert.

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Weltweit fast 10 Mio. in EE beschäftigt


IRENA-Report: Solar mit 3,1 Mio. Arbeitsplätzen

2016 gaben Erneuerbare Energien (EE) 9,8 Millionen Menschen Arbeit. Mehr als 3,1 Mio. sind inzwischen weltweit in der Solarindustrie beschäftigt – eine Zunahme um zwölf Prozent. Laut dem am 24.05.2017 im Rahmen der 13. Ratssitzung vorgestellten Jahresbericht 2017 der International Renewable Energy Agency (IRENA) unter dem Titel Renewable Energy and Jobs schaffen die Erneuerbaren mehr Arbeitsplätze, als durch die globale Energiewende verloren gehen. weiterlesen…

Kritik an Finanzierung großer Wasserkraftprojekte durch Grünen Klimafonds


Germanwatch kritisiert unklaren Klimanutzen bei Großprojekt in Tadschikistan – Hoffnung auf Ablehnung eines Großstaudamms auf den Salomon-Inseln

Am 06.04.2017 hat das Direktorium des Grünen Klimafonds (GCF) zwei Wasserkraft-Projekten zugestimmt: Der Erneuerung der Anlagentechnik eines Großstaudamms in Tadschikistan und dem Neubau eines mittelgroßen Staudamms auf den Salomon-Inseln. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch sieht die Finanzierung durch den GCF kritisch. weiterlesen…

Rekordjahr für weltweite EE


IRENA-Staistik

„Wir sind Zeuge einer Energietransformation, die sich weltweit durchsetzt, und das spiegelt sich in einem weiteren rekordverdächtigen Jahr des Kapazitätsausbaus für erneuerbare Energien wider“, sagte Generaldirektor Adnan Amin anlässlich der Veröffentlichung der Jahresstatistik Renewable Energy Capacity Statistics 2017 der in Abu Dhabi ansässigen Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). Laut dem Bericht hat der Ausbau Erneuerbarer Energien um 161 GW Leistung zugenommen, das bisher stärkste Jahr – auf inzwischen 2.006 GW weltweit Kapazität (plus 8,7 Prozent im Verhältnis zu Ende 2015). Die Solarenergie wuchs dabei besonders stark. weiterlesen…