Symbiosen im Meer

Vierte Abteilung im Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie

Am 11.02.2014 wurde im Rahmen eines Festaktes die 4. Abteilung am bremischen Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie eröffnet, dessen Direktorin  Nicole Dubilier sich mit den Symbiosen zwischen Mikroorganismen und marinen Tieren beschäftigt. Gäste: die bremische Bildungssenatorin Eva Quante-Brandt, Uni-Rektor Bernd Scholz-Reiter und Max-Planck-Vizepräsident Herbert Jäckle.
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SIKO SOLAR holt Solar-Weltrekordtitel nach Tirol

Tiroler Solar-Unternehmen schafft es mit weltgrößten Solarthermie-Kollektor ins Guinness Buch

Die SIKO SOLAR GmbH aus dem österreichischen Jenbach schaffte bei der Hausbau & Energiemesse in Innsbruck am 31.01.2014 einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde: 60 Mitarbeiter und 60 Tiroler Installateurlehrlinge bauten in 52,5 Minuten den größten Solar-Kollektor der Welt, mehr als 20 Meter lang und drei Meter breit. Vorgabe war neben einer geforderten Mindestgröße von 50 Quadratmetern eine Temperaturdifferenz des Wassers zwischen Kollektoreingang und -ausgang von mindestens fünf Grad Celsius, berichtet SIKO SOLAR in einer Pressemitteilung. weiterlesen…

CEC: Fragen und Bedenken der Anwohner

Pläne für Neubau präsentiert

Am 07.02.2014 präsentierte das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion erstmals seine Pläne für den Neubau. Bedenken und Unverständnis in der Bürgerschaft sind nach Ansicht von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld (SPD) auch in mangelnder Kommunikation begründet. „Wir müssen uns als politisch Handelnde eingestehen, in dem Punkt Nachholbedarf zu haben“, sagte Mühlenfeld am Rande der Präsentation für den Max-Planck-Neubau. „Wenn wir den sachlichen Diskurs befördern wollen, dann gibt es nur drei Möglichkeiten: Information, Information, Information.“ Das sieht auch Gründungsdirektor Robert Schlögl so – er musste sich Fragen und Bedenken von Anwohnern stellen. Manche, befand er später, beruhten auf fehlender oder falscher Faktenlage. „Information täte da Wunder“. Das berichtet die Westdeutsche Allgemeine (WAZ) in zwei Artikeln. weiterlesen…

Energiespeicher-Tagung in Halle – „Wissen speichern“

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff eroffnete am 06.02.2014 in Halle (Saale) vor 230 Teilnehmern die Energiespeicher-Tagung der Leopoldina/Nationale Akademie der Wissenschaften unter dem Titel „Fehlender Baustein der Energiewende?“ Er stellte die Notwendigkeit der Speicherforschung heraus – immerhin benötige man Puffer von etwa einem Viertel des Gesamtenergiebedarfs, um Schwankungen auszugleichen. Der promovierte Physiker Haseloff äußerte drei Bitten an die Wissenschaftler: Sie möchten vor allem ihre systemischen Überlegungen weiter voran treiben, aber auch die Leuchtturmprojekte wie etwa Hypos nicht vernachlässigen – schließlich aber ihre „wissenschaftliche Lauterkeit und Deutlichkeit nicht dem großen politischen Mainstream hintan stellen“. Wörtlich bat er: „Holen Sie uns an den Stellen zurück, wo wir falsche Pfade gehen!“ weiterlesen…

Speicher – fehlende Bausteine der Energiewende?

Leopoldina-Tagung: Stromspeicher für erneuerbare Energien

Der Ausbau der erneuerbaren Energien kommt rasant voran. Bis zum Jahr 2050 sollen sie nach den Plänen der Bundesregierung 80 Prozent des Stroms erzeugen. Die Stromerträge von Windenergie- und PV-Anlagen schwanken jedoch im Laufe des Jahres und von Ort zu Ort erheblich. Lokal ist dadurch das Stromangebot oft geringer oder höher als die Nachfrage. Dieser Unterschied könnte über die Verteilnetze ausgeglichen werden – oder durch die Speicherung von Strom. Effiziente und bezahlbare Energiespeicher könnten somit eine wichtige Aufgabe bei der verlässlichen Integration der erneuerbaren Energien in das Energiesystem der Zukunft haben. Welche Rolle effiziente und bezahlbare Energiespeicher bei der Energiewende einnehmen könnten, beleuchten Wissenschaftler beim Symposium „Energiespeicher – der fehlende Baustein der Energiewende?“ am 06.02.2014 an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale). weiterlesen…

Netzbetreiber stellen Korridor für längste Stromverbindung Deutschlands vor

„Eines der bedeutendsten Netzausbauprojekte Europas“

Die Netzbetreiber Tennet und TransnetBW haben die geplanten Streckenverläufe und Korridore des größten und längsten Netzausbauprojekts vorgestellt. Die Verwirklichung der Gleichstromverbindung Suedlink sei damit startbereit. Gleichzeitig regt sich Widerstand aus Bayern, der das weitere Vorgehen verzögert. Bereits geplante Infoveranstaltungen für betroffene Bürger sollen verschoben werden. Als Grund für die Verschiebung geben die Netzbetreiber Tennet und TransnetBW das aktuelle Moratorium für Gleichstromverbindungen in Bayern an – meldet der Dienst IWR. weiterlesen…

Klimawandel: Neue Erkenntnisse über die Arktis

Temperaturrückkopplung spielt größere Rolle für starke Klimaänderung als Eisschmelze

Das Klima ändert sich in der Arktis schneller als in anderen Regionen dieser Erde. Dieses Phänomen wird häufig mit dem Rückgang von Schnee und Eis erklärt, welcher zu einer stärkeren Erwärmung durch die Sonneneinstrahlung führt (positiver Eis-Albedo-Effekt). weiterlesen…

Nanoröhrchen für hocheffiziente Solarzellen

Photovoltaik – noch mehr Leistung

Winzige Nanoröhrchen aus Kohlenstoff haben als Wandler von Sonnenlicht in elektrischen Strom ein wesentlich größeres Potenzial als bisher angenommen. Zukünftig könnten die Kohlenstoff-Nanoröhrchen in optischen Sensoren oder in hocheffizienten Photovoltaikanlagen zum Einsatz kommen. Das haben Forscher der Universität Würzburg herausgefunden. weiterlesen…

Mensch beeinflusst Ökosysteme stärker als erwartet

Doch: Differenziert betrachten! Beispiel Hochanden

Dass der Mensch die Umwelt verändert, ist unbestritten. Doch wie stark wirkt sich die traditionelle Landnutzung auf lange Sicht aus? Um diese Frage zu beantworten, vergleichen Wissenschaftler des Instituts für Umweltwissenschaften Landau an der Universität Koblenz-Landau sowie der Universitäten Göttingen und Zürich Landschaften in den Hochanden, die seit vielen Jahrtausenden bewirtschaftet werden, mit noch vollständig unberührten Tier- und Pflanzenwelten. Eine solche „vergessene Welt“ in den tropischen Anden in Peru, wie sie auf diesem Planeten nur noch sehr schwer zu finden ist, sieht dabei völlig anders aus als erwartet. weiterlesen…