CEC: Entwurf aus Bayern gewinnt

Votum der Jury für Ausbau-Entwurf

Die Jury hat entschieden. Acht Architekturbüros hatten nach dem Kolloquium am 15.11.2013 Entwürfe für die Neubauten des Max-Planck-Instituts für chemische Energiekonversion eingereicht, ein Entwurf aus Bayern machte das Rennen. „Wir sind mit dem Ergebnis der Auswahl sehr zufrieden. Das Gewinnermodell ist ein identitätsstiftender Entwurf, der sich sehr gut in die Umgebung integriert“ war die erste Reaktion von Prof. Schlögl (gebürtiger Bayer), geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für chemische Energiekonversion, als der Gewinner des Architektenwettbewerbs feststand. weiterlesen…

ERC-Grant für Prof. Serena DeBeer

Zwei Millionen vom Europäischen Forschungsrat

Professor Serena DeBeer vom Max-Planck-Institut für Chemische Energie-Konversion CEC erhielt den ERC Consolidator Grant (European Research Council) – eine renommierte Förderung des Europäischen Forschungsrates. Professor DeBeer konnte ein internationales Gutachtergremium von ihrem eingereichten Projekt überzeugen. Sie kann nun über etwa zwei Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren für ihr Forschungsvorhaben verfügen. weiterlesen…

Die Energiewende – ein Geschäftsmodell

Lohnendes Geschäftsmodell: Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie für die Energiewende vor

Derzeit dominiert in der Diskussion um die Energiewende die Kostenfrage. Diese Sichtweise greift nach Überzeugung der Experten vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) jedoch zu kurz. In ihrer Studie „Geschäftsmodell Energiewende“ zeigen die Wissenschaftler, dass Investitionen in die Energiewende durchaus rentabel sind und wie sie bis 2050 finanziert werden könnten.
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Fraunhofer ISE mit Zayed Future Energy Prize 2014 ausgezeichnet

Mit 1,5 Millionen US-Dollar

Lange bevor die Energiewende geboren war, entwickelten Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg Lösungen für die Nutzung erneuerbarer Energien – insbesondere der Sonne. Für dieses langjährige Engagement wurde das Institut am 20.01.2014 mit dem Zayed Future Energy Prize 2014 ausgezeichnet. Er ist mit 1,5 Millionen US-Dollar dotiert. Ausschlaggebende Kriterien für die Auswahl der Preisträger sind deren Einfluss auf einen spürbaren industriellen, gesellschaftlichen und ökologischen Wandel, ihre Führungsrolle und Vorbildfunktion sowie die Zukunftsfähigkeit und das Innovationspotenzial der Einrichtung.
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Angeblich Durchbruch bei Wasserstoffgewinnung – Skepsis

„Bahnbrechendes Ergebnis bei Umwandlung von wasserbasiertem Brennstoff in neue Form von Wasserstoff“ – umstrittenes Echo

Das amerikanische Unternehmen BlackLight Power will nach eigenen Angaben einen Durchbruch in der Wasserstoffproduktion erzielt haben. Seit langem tüftelt Randell L. Mills (über den Mediziner Mills ist andernorts nicht nur Freundliches zu lesen) dort an einem relativ exotischen Konzept, „dessen theoretische Hintergründe von der etablierten Physik zwar weithin abgelehnt werden, dessen Praxiserfolge diese Idee aber offenkundig bestätigen“, wirbt Buchautor Andreas von Rétyi auf erst-kontakt.blog.de für sein Buch Energie ohne Ende“. weiterlesen…

Dauerhafte CO2-Verringerung durch Bio-Kohle?

Klimaschutz durch Biokohle in der deutschen Landwirtschaft: Potenziale und Kosten
– von Isabel Teichmann

Seit einigen Jahren wird Biokohle – ein kohlenstoffreiches Produkt aus Biomasse – als eine viel versprechende Klimaschutzoption diskutiert. Insbesondere besteht die Möglichkeit, der Atmosphäre langfristig Kohlenstoffdioxid zu entziehen, indem Biokohle in den Boden eingearbeitet wird. Gleichzeitig könnte dadurch die Bodenfruchtbarkeit erhöht werden. Im Rahmen eines Forschungsprojekts wurden am DIW Berlin mögliche Potenziale und Kosten der Treibhausgasvermeidung durch einen Einsatz von Biokohle in der deutschen Landwirtschaft berechnet. weiterlesen…

Weltrekord für 60-Zellenformat-Modul

Erstes Projekt der Innovationsallianz Photovoltaik abgeschlossen: Weltrekord

TÜV bestätigt Weltrekordwert von 306 Watt für 60-Zellenformat-Modul aus PERC-Pilotfertigung der zweiten Generation  –  Leistungsgarantie der Module auf 30 Jahre erhöht – Forscherteam erreicht deutliche Reduktion der Photovoltaik-Stromkosten durch Steigerung der Modulleistung und Verbesserung der Modulqualität – so die Innovationsallianz Photovoltaik in einer Pressemitteilung. weiterlesen…

Bedeutende Beiträge zur Entwicklung Chinas

Hohe chinesische Auszeichnung für Herbert Jäckle

Die Volksrepublik China hat dem Göttinger Max-Planck-Forscher Herbert Jäckle den Preis für internationale wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit 2013 verliehen. Mit dieser höchsten Auszeichnung für ausländische Personen oder Organisationen im Bereich Wissenschaft und Technik wird Jäckle für seine bedeutenden Beiträge zur Entwicklung Chinas geehrt. In einer feierlichen Zeremonie am 10.01.2014 wurde ihm der Preis in der Großen Halle des Volkes in Peking in Anwesenheit der chinesischen Staatsführung überreicht. Mit Jäckle wurden sieben weitere Wissenschaftler und Ingenieure aus aller Welt ausgezeichnet. weiterlesen…

Wertvolle Chemikalien aus Hüttengas-CO2

Die ThyssenKrupp AG treibt gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Wirtschaft, darunter das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion, ein branchenübergreifendes Technologietransfer-Projekt voran, in dessen Mittelpunkt die Umwandlung von Prozessgasen aus der Stahlherstellung zu werthaltigen Chemikalien steht. Der Strom dafür soll aus erneuerbaren Quellen stammen – so eine Pressemitteilung aus dem Hause Thyssen. weiterlesen…

Nachhaltige Magnete

Forschung zum Ersatz wertvoller seltener Erden

Windkraftanlagen und Elektromotoren enthalten Magnete mit Metallen, die unter bedenklichen Umweltbedingungen fast ausschließlich in China gewonnen werden. Der Darmstädter Materialwissenschaftler Oliver Gutfleisch forscht an Alternativen. weiterlesen…