FVEE: Zusammenarbeit Forschung – Wirtschaft

Tagungsband zeigt, wie Forschung und Wirtschaft gemeinsam für erneuerbare Energien und Energieeffizienz arbeiten

Die Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft für erneuerbare Energien und Energieeffizienz ist eine Grundlage für die Realisierung der Energiewende: Forschung und Wirtschaft entwickeln gemeinsam wettbewerbsfähige Energietechnologien und Dienstleistungen, erschließen damit neue Märkte und stärken die Energietechnologieführerschaft Deutschlands. Der soeben erschienene Tagungsband „Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft für erneuerbare Energien und Energieeffizienz“ zeigt, wie Forschungsinstitute und Unternehmen gemeinsam neue kostengünstige Technologien für eine nachhaltige Versorgung mit Strom, Wärme und Mobilität entwickeln. weiterlesen…

Solarworld zeichnet Eicke Weber aus

Eine Stimme für Europas Solarbranche: SolarWorld Einstein Award geht an Prof. Eicke Weber

Der neunte SolarWorld Einstein Award wurde am 20.06.2013 im Rahmen der Intersolar in München an Prof. Eicke Weber, den Leiter des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE), verliehen. Der Wissenschaftler wird damit für seinen engagierten Einsatz für die Weiterentwicklung der Solartechnik und ihre Anwendung in der Stromerzeugung ausgezeichnet. weiterlesen…

Kohlendioxid ist kein Abfall

CO2 als Rohstoff

Das Treibhausgas Kohlendioxid erfährt einen Bedeutungswandel: Es wird mehr und mehr nicht als schädlicher Abfallstoff gesehen, sondern zunehmend als Quelle von Kohlenstoff für eine Vielzahl von Anwendungen – oder als Ausgangsrohstoff für künstliche Treibstoffe wie Methan und Methanol. CO2 ist zwar in großen Mengen verfügbar, die Herausforderung bei seiner Nutzung liegt jedoch darin, es für Syntheseprozesse zu aktivieren. Hierfür stellt vor allem die Biologie geeignete Prozesse zur Verfügung, deren technischer Einsatz in verschiedenen Systemen entwickelt wird. weiterlesen…

Robert Schlögl: Für eine dynamische Katalyse

Interview in UNIKATE (Uni Duisburg)

Robert Schlögl (RS), Gründungsdirektor des Mülheimer Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI-CEC) und Abteilungs-Direktor Anorganische Chemie am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin (FHI), beantwortet im Magazin UNIKATE der Universität Duisburg, deren Honorarprofessor er seit Januar ist, Fragen zu den Themen Erneuerbare Energien, Katalyse und Nanowissenschaften. Darüber hinaus zu seiner Lehrtätigkeit an der Universität Duisburg-Essen, zur Zusammenarbeit mit Universitäten und zum Standort des MPI-CEC in Mülheim. weiterlesen…

Teilchenphysik ohne große Wüste

Neuer Ansatz zur Erweiterung des Standardmodells

Wissenschaftler des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Kernphysik haben eine neue Erweiterung des Standardmodells der Teilchenphysik vorgeschlagen. Der Ansatz erlaubt die Erzeugung von Neutrinomassen und liefert einen Kandidaten für die Dunkle Materie des Universums. Das Modell ist zudem in einem Energiebereich testbar, der heutigen Beschleunigern zugänglich ist. Damit wird eine ‚große Wüste‘ auf dem Weg zu neuer Physik bei unzugänglich hohen Energien vermieden. [Physical Review Letters, 04.06.2013] weiterlesen…

Neu: Helmholtz-Institut für Erneuerbare Energien

Freie Fahrt für das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien

Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat am 13.06.2013 die Einrichtung eines Helmholtz-Instituts für Erneuerbare Energien beschlossen. Helmholtz-Präsident Jürgen Mlynek würdigte die Entscheidung als einen „weiteren wichtigen Schritt, um die Zusammenarbeit mit den Universitäten zu intensivieren und so essentielle Kompetenzen der außeruniversitären Forschung mit universitären Partnern zu bündeln“. Das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN) ist eine Kooperation der Helmholtz-Zentren in Jülich und Berlin mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert das neue Institut mit jährlich 5,5 Millionen Euro für Personal, Betrieb und Investitionen. Erst im Dezember 2012 hatte ein internationales Gutachtergremium die Bedingungen für diese Einrichtung in Erlangen und Nürnberg geprüft und den von allen Partnern vorgelegten Plänen als exzellent bewertet. weiterlesen…

Rösler: Ideen müssen schneller zu marktfähigen Produkten werden

Innovationsprozess beschleunigen

Bundeswirtschaftsminister Rösler traf am 14.06.2013 im Bundeswirtschaftsministerium mit hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Ziel des Dialogs war es, den Innovationsprozess von der Idee einer Energietechnologie bis hin zum markt- und wettbewerbsfähigen Produkt zu beschleunigen. weiterlesen…

Ozonloch schließt sich

Gute Nachricht von der Antarktisstation NeumayerIII

Wie Ozon-Messungen von Meteorologen des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), belegen, sind die Ozonwerte innerhalb des Ozonlochs über der deutschen Antarktis-Forschungsstation Neumayer-Station III im Jahr 2012 zum wiederholten Male deutlich über den Rekordwerten aus dem Zeitraum 2000 bis 2009 geblieben. Eine Entwicklung, die Hoffnung macht. weiterlesen…

Paläoklima: Die letzten 2000 Jahre

Der Hockeyschläger kommt wieder
von Stefan Rahmstorf (PIK-Potsdam)

Detaillierter als je zuvor sind jetzt die vergangenen 2000 Jahre der Klimaentwicklung rekonstruiert worden. Dabei zeigen sich interessante regionale Unterschiede zwischen den verschiedenen Kontinenten, aber auch wichtige gemeinsame Trends. Im globalen Durchschnitt gleicht die neue Rekonstruktion fast aufs Haar dem bekannten „Hockeyschläger“, der vor fünfzehn Jahren erstellten ersten derartigen Rekonstruktion.
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Ausgezeichnete Forscher

Wanka zeichnet Forscherteams  mit Fraunhofer-Preis aus

Im Rahmen der Fraunhofer-Jahrestagung in Hannover hat Bundesforschungsministerin Johanna Wanka vier Forschergruppen mit dem begehrten Joseph-von-Fraunhofer-Preis für anwendungsorientierte Arbeiten ausgezeichnet. Drei weitere Preise gingen an Nachwuchswissenschaftler. Die diesjährige Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft stand unter dem Motto „wissen – können – effizienter machen“. Das Motto unterstrich den besonderen Schwerpunkt bei der anwendungsorientierten Forschung, der sich die deutschlandweit 66 Institute und Einrichtungen widmen. weiterlesen…