Transportwiderstand begrenzt Leistung organischer Solarzellen
Bessere Energie-Ausbeute durch Verständnis des Leistungsverlusts
Eine gemeinsame Forschungsarbeit der TU Chemnitz und mehrerer Partneruniversitäten zeigt, wie langsame Elektronen den Wirkungsgrad neuartiger organischer Solarzellen verringern. Herkömmliche Solarzellen sind inzwischen hoch entwickelt und werden bereits in großem Umfang eingesetzt. Die Herstellung ist jedoch aufwändig, denn sie erfordert ein Hochvakuum mit hohen Temperaturen. So kann es bis zu fünf Jahre dauern, bis die für die Produktion eingesetzte Energie durch den Betrieb kompensiert ist. Dagegen können Solarzellen auf Basis organischer Halbleiter energie- und kostensparend gedruckt werden. Begrenzungen des Wirkungsgrades müssen allerdings näher beleuchtet werden. Ein Forschungsteam unter der Leitung der Professur Physik: Optik und Photonik kondensierter Materie der Technischen Universität Chemnitz (Leitung: Prof. Carsten Deibel) hat untersucht und am 01.07.2022 open access in Nature Communications publiziert, welche Hauptfaktoren für die Leistungsbegrenzung organischer Solarzellen entscheidend sind. (Foto: Optik und Photonik kondensierter Materie – © TU Chemnitz Professur Physik) weiterlesen…
Die Emission von Treibhausgasen trägt maßgeblich zur globalen Erderwärmung bei. Doch nicht nur CO2, sondern auch fluorhaltige Gase – darunter sogenannte per- oder polyfluorierte Kohlenwasserstoffe, kurz PFC – haben einen signifikanten Anteil daran. Wissenschaftler am 
Die Partner des EU-Projektes
Das finnische Biosprit-Unternehmen Neste hat einen positiven Förderbescheid über bis zu 135 Millionen Euro aus dem EU-Innovationsfonds erhalten für das Projekt des Unternehmens zum Aufbau von Kapazitäten für chemisches Recycling in seiner Raffinerie im finnischen Porvoo. Ziel des PULSE-Projekts („Pretreatment and Upgrading of Liquefied Waste Plastic to Scale Up Circular Economy“) ist es
Eisen verfügt über großes Potenzial, um zur Energiewende beizutragen. Das Metall und seine Oxide könnten in einem Kreislauf als kohlenstoffneutraler Energieträger genutzt werden, um regenerative Energie aus zum Beispiel Wind und Sonne zu speichern. Wie das funktioniert, erforscht ein Kooperationsprojekt der
„Förderzusagen würden nicht eingehalten, Programme unvermittelt eingestellt: Es gibt Kritik an der Ministerin. Betroffen ist etwa Forschung zur Pandemie“, schreibt
Wissenschaftler der Leipziger
Nicht nur die Produktion von grünem Wasserstoff, sondern auch seine sichere und kompakte Speicherung sind große Herausforderungen für die Energiewende. Metallhydride könnten eine gute Lösung sein – sie speichern große Mengen an Wasserstoff auf kleinem Raum. Für ihre Produktion werden bisher noch hochreine Materialien benötigt. Diese zu gewinnen oder herzustellen setzt aber große Mengen an Kohlendioxid frei. Forschende des 