Bund fördert deutsch-neuseeländisches Wasserstoffprojekt
Hereon und University of Otago forschen gemeinsam
Drei Projekte des bilateralen Förderaufrufs „Forschungskooperation Grüner Wasserstoff mit Neuseeland“ haben ihre Arbeit aufgenommen und ergänzen damit die bestehenden deutschen Forschungskooperationen mit Neuseeland im Bereich Grüner Wasserstoff. Der Projektträger Jülich (PtJ) hat in Zusammenarbeit mit dem DLR-Projektträger das Auswahlverfahren organisiert und betreut zusammen mit dem Institut für Wasserstofftechnologie Helmholtz-Zentrum Hereon die fachliche und administrative Umsetzung des Förderprogramms. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am bekannt gegeben, drei Kooperationsprojekte zwischen den beiden Ländern zu fördern. weiterlesen…

„Wir müssen jetzt handeln. Je eher wir beginnen, CO2-Emissionen zu minimieren, desto größer die Chance, dass wir die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens erreichen.“ Mit diesen eindringlichen Worten richtete sich Prof. Görge Deerberg an die Teilnehmenden des
Hydrologische Datensätze, also solche zu Grundwasserständen, Wasserabflussmengen oder Niederschlägen, können dabei helfen, diese und weitere Fragen rund um den Wasserhaushalt und die Auswirkungen des Klimawandels zu beantworten. Trotz eines der umfangreichsten hydro-meteorologischen Messnetzwerke weltweit liegt ein solcher einheitlicher Datensatz, „CAMELS“ genannt, für Deutschland bisher nicht vor. Diesen wollen Forschende des
Der Ukrainekrieg und die drohende Gasknappheit liefern neben der Klimakrise ein weiteres Argument, so schnell wie möglich aus fossilen Energieträgern auszusteigen, und sich vor allem unabhängig von russischen Gas- und Erdöllieferungen zu machen. Peter Hergersberg (MPG) sprach mit Prof. Robert Schlögl, Direktor am
Forschende – u.a. vom
In Zukunft werden immer mehr Medikamente, Materialien und Katalysatoren allein durch Computersimulationen entworfen, getestet und weiterentwickelt. Dafür sind jedoch Algorithmen nötig, die genau genug sind, um die Chemie des wirklichen Lebens vorherzusagen. Ein besonderes Beispiel ist die Katalyse, bei der die elementaren Ratenkonstanten (die Geschwindigkeit, mit der Reaktionen ablaufen) mit quantenchemischen Methoden modelliert werden können. Einem Team der
Ein Tag wie jeder andere. Das
Die großflächige Nutzung von Wasserstoff als Energieträger ist eine zentrale Aufgabe, um Klimaziele und Energieunabhängigkeit in Europa zu erreichen. Das von der EU geförderte Projekt
Die angestaute Wärme im Erduntergrund hat großes Potenzial für die Wärmeversorgung. Die durch Verstädterung, Industrialisierung und Klimawandel erzeugte Hitze könnte mit flachen Geothermiesystemen erschlossen werden und über Jahrzehnte hinweg nahezu den kompletten Wärmebedarf in vielen Regionen der Welt decken. Das zeigt ein internationales Forschungsteam von