Endstation Chaos
Hochleistungskeramik und Hochentropie-Materialien
Kristalle, die aus wild gemischten Zutaten bestehen – sogenannte Hochentropie-Materialien – ziehen derzeit wachsendes wissenschaftliches Interesse auf sich. Ihr Vorteil: Sie sind bei extrem hohen Temperaturen besonders stabil und könnten etwa für Energiespeicher und chemische Produktionsprozesse eingesetzt werden. Ein Team der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) produziert und erforscht diese erst seit 2015 bekannten geheimnisvollen keramischen Materialien. (Am Fließband: In jedem der Tröpfchen des ‚Tubular Flow Reactor‘ entsteht eine andere chemische Mixtur – unter exakt gleichen Rahmenbedingungen – Bild, m. frdl. Genehmigung © Empa) weiterlesen…
„Nur weil man etwas noch nicht erlebt hat, heißt das nicht, dass es nicht passieren kann“. Mit dieser Lebensweisheit beginnt das
Grün erzeugte Energie in Form von Eisen transportieren: Das ist die Vision eines vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekts unter der Koordination der
Ein Team von Physikern des
Der Klimawandel könnte im schlimmsten Fall zum Aussterben der Menschheit führen. Es sei jedoch noch genug Zeit, um das Ruder herumzureißen, schreibt Mona Wenisch, am 02.08.2022 in einem dpa-Artikel auf 
Forscher der
Phytoplankton benötigt zum Wachsen Licht und Nährstoffe. Beides gemeinsam in ausreichender Menge ist für die mikroskopischen Algen im Ozean aber selten zu finden. In den oberen Wasserschichten fehlen ihnen in der Regel die Nährstoffe, weiter unten das Licht. Eine Untersuchung des
Drei Projekte des bilateralen Förderaufrufs „Forschungskooperation Grüner Wasserstoff mit Neuseeland“ haben ihre Arbeit aufgenommen und ergänzen damit die bestehenden deutschen Forschungskooperationen mit Neuseeland im Bereich Grüner Wasserstoff. Der 