Klimakrise zwingt jährlich 20 Millionen zur Flucht

Vor der UN-Weltklimakonferenz COP25 in Madrid

Tornadofolgen auf Kuba - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für SolarifyKlimabedingte Katastrophen waren in den vergangenen zehn Jahren die Hauptursache für Binnenflüchtlinge. Sie zwangen jedes Jahr mehr als 20 Millionen Menschen, ihre Heimat zu verlassen – das ist eine Person alle zwei Sekunden. Die ärmsten Länder trifft es dabei am härtesten: Das zeigt der neue Oxfam-Bericht Forced From Home, der zum Start der UN-Weltklimakonferenz COP25 in Madrid erscheint. Es braucht endlich raschere und weitreichendere Emissionssenkungen der Industrieländer sowie die Einrichtung einer Finanzierungsmöglichkeit, die arme Länder bei der Bewältigung von unvermeidlichen Verlusten, Schäden und Zerstörungen durch die Klimakrise unterstützt. weiterlesen…