Versteckte „Übeltäter“ töten Lithium-Metall-Batterien von innen
Neue Aufnahmen enthüllen Nebenprodukt, das leistungsstarke, experimentelle Zellen lähmt
Seit Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler, zuverlässige Lithium-Metall-Batterien herzustellen. Diese Hochleistungsspeicherzellen fassen 50 % mehr Energie als ihre produktiven Lithium-Ionen-Vettern, aber höhere Ausfallraten und Sicherheitsprobleme haben die Kommerzialisierungsbemühungen gelähmt. Die ersten Bilder im Nanomaßstab in einer Medienmitteilung der Sandia National Laboratories (SNL), vom Inneren intakter Lithium-Metall-Knopfzellen stellen die vorherrschenden Theorien in Frage und könnten dazu beitragen, künftige Hochleistungsbatterien sicherer, leistungsfähiger und längerlebig zu machen. (Foto: Bräunliche Reaktionsnebenprodukte in Knopfzellen – © Katie Jungjohann,Sandia National Laboratories (SNL)) weiterlesen…
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Mit einem etwaigen Fachkräftemangel bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen befasst sich die Bundesregierung – so der
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Auch die Politik unterstreicht mittlerweile durch vielfältige Initiativen den Stellenwert, den Wasserstoff als universeller Energieträger für kommende Phasen der Energiewende einnehmen soll. Vor diesem Hintergrund beschäftigen sich am
Erstmals seit mehr als zehn Jahren wird in diesem Jahr in Deutschland kein Zubau bei der Windenergie auf See stattfinden. Das teilten die Verbände der Offshore-Windindustrie in einer
Studien aufgrund von Erfahrungen im Ausland zeigen nach Ansicht der Expertenkommission Fracking, dass sich die Umweltrisiken von Fracking durch eine angepasste Steuerung und Überwachung der Maßnahmen minimieren lassen. Allerdings seien dafür im Vorfeld ausführliche Erkundungen und eine gründliche Prüfung der Vulnerabilität der lokalen Schutzgüter erforderlich, heißt es im am 25.06.2021 dem Bundestag zugeleiteten Bericht 2021 der