Ein 15jähriger und die Revolution der Solarenergie – Skepsis

Schüler erklärt ein Geheimnis der Bäume und spaltet Wissenschaftsgemeinde

Der 15 Jahre alte New Yorker Aidan Dwyer könnte mit einer Entdeckung die Solartechnik revolutionieren. Eine Reihe von Wissenschaftlern ist davon jedenfalls überzeugt. Der Mittelschüler hatte vor zweieinhalb Jahren in der scheinbar willkürlichen Anordnung von Ästen und Blättern bei Bäumen ein Muster erkannt – eine mathematische Spiralfunktion, die auf der 800 Jahre alten, so genannten Fibonacci-Folge beruht. Er baute daraufhin eine Art Solarbaum, der leistungsfähiger sein soll als vergleichbar große Paneele mit Solarzellen. Seine Entdeckung könnte die Ernte des Sonnenlichts mittels Solar-Kollektoren maximieren. Doch die Gemeinde ist gespalten. weiterlesen…

Was 2014 wichtig wird

10 Prioritäten aus Wiwo-Green

2013 war ein starkes Jahr für grüne Technologien und die erneuerbaren Energien. Knapp 25 Prozent des Stroms in Deutschland kamen aus Wind- und Solaranlagen, von Biomasse- und Wasserkraftwerken. Außerdem haben die Erneuerbaren einige entscheidende Hürden auf dem Weg in den weltweiten Massenmarkt genommen. Wichtig war hier vor allem der Preissturz: Inzwischen liefern neue Solaranlagen billigeren Strom als neue Kernkraftwerke und Windräder an Deutschlands Küste produzieren günstiger Elektrizität als Kohlemeiler. weiterlesen…

Energiewende auf Pump

Entlastung, aber auch Schulden für Verbraucher?

Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner will die Verbraucher von Kosten der Energiewende entlasten: Mit Hilfe eines Schuldenfonds soll die EEG-Umlage dauerhaft sinken. Bis Ostern wird es laut BundeswirtschaftsministerGabriel Eckpunkte zur Umsetzung der Energiewende geben, die Bevorzugung mancher Unternehmen soll auslaufen.
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Mit CO2 kühlen

FR: Daimler entwickelt neue Klimaanlage

Die Stuttgarter Autobauer melden Fortschritte: Hatte man bisher die Wahl zwischen klimaschädlich oder hochentzündlich, soll jetzt Kohlendioxid den Ausweg weisen. Vor eineinhalb Jahren hatte Daimler die Verwendung der Chemikalie R1234yf gestoppt, nachdem sich  in Tests immer wieder Brände entzündet hatten. Also wurde wieder das übliche Kältemittel R134a  eingefüllt, das aber stark zum Treibhauseffekt beiträgt – deshalb hat es die EU für Neuwagen verboten. Jetzt sei es „so gut wie sicher, dass es eine Lösung für das Problem geben wird“, meldete die Frankfurter Rundschau.
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Rohstofferkundungs-Lizenz am Tiefseeboden beantragt

Ressourcen umweltverträglich, nachhaltig und entwicklungspolitisch gerecht erforschen

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Ende 2013 bei der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) eine Lizenz zur Erkundung von Massivsulfiden auf dem Tiefseeboden des Indischen Ozeans beantragt. Massivsulfide enthalten ein breites Spektrum von Metallen, die in vielen Hochtechnologiebereichen unverzichtbar sind. Das geht aus einer Pressemitteilung des BMWi hervor. weiterlesen…

Dramatischer Gletscherschwund steigert Georisiken

Neue Klimamodelle: Gletscher gehen dramatisch zurück, Georisiken zunehmen

Das zunehmende Schwinden der Gletscher im 21. Jahrhundert wird weltweit zu massiven Veränderungen führen und das potenzielle Risiko von Naturgefahren, wie Überschwemmungen und Erdrutschen, erhöhen. Zu diesem Ergebnis kam ein Forschungsteam aus Österreich und Schweden im Rahmen eines zweijährigen EU-Projekts in Zentralasien. Hermann Häusler, Umweltgeowissenschafter an der Universität Wien, modellierte mit seinem Team die Gletscherentwicklung im Tien-Shan-Gebirge in Kirgisien bis zum Jahr 2050. weiterlesen…

UN-Dekade der Nachhaltigen Energie für Alle hat begonnen

Einstimmiger Beschluss aller 193 UN-Mitgliedsstaaten

Mit einem einstimmigen Beschluss aller 193 Mitgliedsstaaten hat die UN-Vollversammlung die Jahre von 2014 bis 2024 zur „Dekade der nachhaltigen Energie für Alle“ erklärt. Damit soll die Notwendigkeit des verlässlichen und bezahlbaren Zugangs zu Energiequellen für alle Menschen in den Fokus gerückt werden. „Gleichzeitig ist dafür Sorge zu tragen, dass diese Energieerzeugung nachhaltig und umweltschonend ist“, so eine Mitteilung des Bundesumweltministeriums. weiterlesen…

Schwarze Cabs werden grün

Bald Elektro-Taxis in London

Londons berühmte schwarze Retro-Taxis gehören ebenso zum Statdbild wie der Buckingham Palast oder die Houses of Parliament, aber genauso die Umweltverschmutzung, die sie auch verursachen. Denn die seit mehreren Generationen eingebauten Dieselmotoren sind wegen ihrer Widerstandsfähigkeit ausgewählt worden — sie überstehen Hunderttausende von Meilen — nicht wegen ihrer Sauberkeit. Insgesamt tragen die veralteten Diesel gemeinsam mit anderen Quellen viel zur Londoner Innenstadtverschmutzung bei. Eine grüne Lösung erscheint immer wichtiger – da kommt das elektrische Ecotive Metrocab ins Spiel. weiterlesen…

Plan N 2.0 für Netzausbau

Forum Netzintegration übergibt Empfehlungen an Regierung

Das Forum Netzintegration hat am 28.01.2014 in der Landesvertretung Baden-Württemberg seine neuen Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Stromnetze im Rahmen der Energiewende an die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (BMUB) und Staatssekretär Rainer Baake (BMWi) übergeben. Das Dialogforum wurde 2008 von der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) initiiert und hatte der damaligen Bundesregierung im Jahr 2010 erste Handlungsvorschläge zum konfliktarmen Umbau der Stromtrassen gemacht. weiterlesen…