„Mittelstands-Initiative Energiewende“ gestartet

Servicestelle „Mittelstands-Initiative Energiewende“ eingerichtet

In einer gemeinsamen Pressemitteilung gaben am 02.01.2013 das Bundesumwelt-, und das Bundeswirtschaftsministerium,  der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sowie der Zentralverband des Deutschen Handwerks den Start einer „Mittelstands-Initiative Energiewende“ bekannt. Zum Jahresbeginn 2013 startet die neue Initiative, sie will „die Unternehmen des Mittelstands mit fachkundiger Information und Expertise rund um die Energiewende unterstützen.“ weiterlesen…

Harte Kritik am Start der „Mittelstands-Initiative Energiewende“

„Planlos gestartet“

Michael Ziegler hat auf photovoltaik-guide.de einenVersuch aufs Exempel gemacht und geht hart mit dem Start der Intitative ins Gericht: Die „Mittelstands-Initiative Energiewende“ biete eine Möglichkeit an, seinen Namen sowie seine Rufnummer zu hinterlegen. Der Rückrufservice könne kostenfrei angefordert werden. Innerhalb von nur 10 Minuten sei ein Rückrufgekommen. „Vorbildlich! Es meldete sich ein freundlicher Herr. Auf die Frage, welche generellen Möglichkeiten unser Unternehmen denn jetzt hätte, haben wir keine zufriedenstellende Antwort erhalten. Eigentlich konnte auf unser Anforderung, Energie einsparen zu wollen, überhaupt nicht eingegangen werden.“ weiterlesen…

Energiewende: Datenbank der Bundesländern eingerichtet

Wo stehen die Bundesländer beim Umbau der Energieversorgung?

In welchem Bundesland haben die meisten Haushalte bereits einen Ökostromtarif gewählt? Die Bürger welchen Landesbesitzen besonders viele Holzpellet-Heizungen? Wo stehen die meisten Biogasanlagen?  Die Datenbank Föderal-Erneuerbar der Agentur für Erneuerbare Energien stellt für jedermann einsehbar umfangreiche Zahlen und Fakten zum Stand der Energiewende in den Ländern bereit. Die gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) aktualisierten Daten rund um die Erneuerbaren Energien sind ab sofort unter www.foederal-erneuerbar.de abrufbar.weiterlesen…

Rösler zufrieden mit sich

„Bundeswirtschaftsministerium hat bei Energiewende Hausaufgaben gemacht“ – „große Schritte nach vorne“

In einer Presseerklärung zum 28.12.2012 spart des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) nicht mit Selbstlob: Seit den Energiewendebeschlüssen vom Juni 2011 habe das Ministerium „eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen auf den Weg gebracht, um die gemeinsam beschlossene Energiewende voranzubringen“. 2012 seien „auf dem langen Weg zur Vollendung der Energiewende wieder zahlreiche große Schritte nach vorne gemacht“ worden. Es folgt eine Aufzählung dieser „großen Schritte“. weiterlesen…

Lesehinweis: Harald Martenstein und wahnsinnige Stromrechnungen

„Ich bin durchaus ein Anhänger der Ressourcenschonung“

Der bekannte satirische ZEIT– und Tagesspiegel-Kolumnist spießt mit beißendem Humor die zahlreichen Um- und Zulagen für Erneuerbare Energien auf – wie die 19 StromNEV-Umlage, die KWK-G-Umlage, die EEG-Umlage, und schließlich noch die  Offshore-Haftungsumlage. Am Ende kommt er, nach Freud, zu dem Schluss, dass es sich dabei um einen Fetischismus der Steuerbeamten handeln müsse. weiterlesen…

Netzausbau beginnt später

Am Ende wird Strom billiger

„Der Netzausbau hinkt“, titelte gewohnt frech die taz, als sie am 27.12.2012 ein Interview mit Jochen Homann, dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, zitierte, das dieser am Morgen des gleichen Tages dem Deutschlandfunk gegeben hatte. Hauptaussage Homanns darin: Der Ausbau der Stromtrassen im Rahmen der Energiewende beginnt frühestens 2014/15 (höchst optimistische Angaben – meint S_Y) – und: Es wird womöglich doch weniger investiert werden müssen als anfangs befürchtet. Aber am Ende werde es billiger. weiterlesen…

„EEG überarbeiten – für Bundes-Energieministerium“

SPD plant Überarbeitung der Grün-Strom-Förderung  – Gabriel fordert Energieministerium

Die SPD will das Erneuerbare-Energien-Gesetz novellieren. In der „Neuen Osnabrücker Zeitung erklärte Parteichef Sigmar Gabriel, angesichts steigender Strompreise bestehe die größte Gefahr für Wirtschaft und Arbeitsplätze in Deutschland darin, dass die Energiewende scheitere. Dann drohten die Kosten für Verbraucher und Industrie „zu explodieren“. weiterlesen…