Abgeordnete streiten über Hochrisikotechnologie Atomkraft
Streckbetrieb laut Regierung vertretbar
Aus Sicht des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU), Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen), ist der 2011 beschlossene Ausstieg aus der „Hochrisikotechnologie“ Atomkraft „auch in diesen Zeiten multipler Krisen richtig“- so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag über eine öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am 09.11.2022. Den Streckbetrieb der drei noch laufenden Atomkraftwerke bis zum 15.04.2023 halte er aus Sicherheitsperspektive für vertretbar. Eine Laufzeitverlängerung indes bräuchte „erhebliche Investitionen in den Kraftwerken, um die Sicherheit auf dem gleichen Niveau zu gewährleisten“, sagte der BMU-Staatssekretär. weiterlesen…
Mit einer Investitionsoffensive in Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und strombasierte Technologien in Industrie und Gebäuden kann Deutschland die fossile Energiekrise strukturell überwinden und zugleich seine Ausgaben für Gas- und Öl-Importe massiv senken.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz beantragte am 08.11.2022 die gemäß § 49 des Kohleverstromungsbeendigungsgesetzes erforderliche Zustimmung des Deutschen Bundestages zum Änderungsvertrag zum öffentlichrechtlichen Vertrag zur Reduzierung und Beendigung der Braunkohleverstromung in Deutschland (
BK Scholz: Auch wenn gegenwärtig alle Gedanken konzentriert sind auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und auf die Folgen, die dieser Krieg hat, ist es wichtig, dass wir die ganz großen anderen Fragen unserer Menschheit nicht vergessen. Das Aufhalten des menschengemachten Klimawandels gehört zu den großen Aufgaben, vor denen wir insgesamt auf unserem Planeten stehen. Das ist wichtig für unser eigenes Leben, das ist wichtig für das Leben zukünftiger Generationen. Deshalb bin ich auch hierhin nach Sharm-el-Sheikh gefahren, um einen Beitrag zu den Verständigungen zu leisten, die hier gefunden werden können, und auch zu zeigen, dass Deutschland aktiv dabei ist, seinen Beitrag zu leisten, den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten. (Foto: Eröffnung der COP27 ©
Der von der
Das Unternehmen
Deutschland und die Vereinigten Staaten sind wichtige Akteure in der internationalen Klimapolitik. Sie verfolgen jedoch unterschiedliche Ansätze. Forschende der RWTH Aachen und des
Die
Der am 31.10.2022 vorgelegte
Mit einer Investitionsoffensive in Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und strombasierte Technologien in Industrie und Gebäuden kann Deutschland die fossile Energiekrise strukturell überwinden und zugleich seine Ausgaben für Gas- und Öl-Importe massiv senken.