Weniger Geld für Lemke
Umweltministerium soll mit geringerem Etat planen
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) muss 2024 mit weniger Geld rechnen. Der Entwurf für den Einzelplan 16 des Bundeshaushalts 2024 (20/7800), über den der Bundestag am 05.09.2023 in erster Lesung beraten wird, sieht Ausgaben von 2,4 Milliarden Euro im Vergleich zu 2,45 Milliarden Euro in diesem Jahr vor – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag. Das Ressort von Bundesministerin Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen) plant für 2024 Einnahmen von 1,06 Milliarden Euro ein gegenüber 894,18 Millionen Euro in diesem Jahr. weiterlesen…
Das exponentielle Wachstum der weltweiten Verwendung von Kunststoffen und der Erzeugung von Kunststoffabfällen hat zu einer immer deutlicher sichtbaren Umweltbelastung geführt und den Ruf nach einer breiteren Palette von Recyclingstrategien zur Entschärfung des Problems laut werden lassen. Doch für Forscher der
Der Streit um die Schädlichkeit von Formaldehyd geht weiter. In den USA erreicht er eben einen Höhepunkt: Ein Gremium hochrangiger US-Wissenschaftler hat den Entwurf eines
Wird Rost ins Wasser geschüttet, wird es normalerweise schmutziger.
Mit einem einfachen Stoffwechselweg lässt sich die Herstellung energiereicher Wertstoffe direkt mit Strom antreiben. Wenn in der Natur chemische Reaktionen ablaufen, in denen aus einfachen Molekülen energiereiche Verbindungen entstehen, wird Energie benötigt. Bislang war es nicht möglich, für diese Prozesse vom Menschen erzeugte Elektrizität einzusetzen. Forschenden des
Batterien sollen in der EU künftig längerlebig sein – und einfacher austauschbar. Dafür sorgen am
Mehr als 70 Organisationen und Unternehmen haben sich zur Schaffung eines schweizweiten Sammel- und Recyclingsystems für Verpackungen aus Kunststoff und Getränkekartons verpflichtet. Es soll bis 2030 die Kreisläufe schließen. Mehr als 70 Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette haben im Rahmen des Projekts
Nach dem Pandemiejahr 2020 und dem nachholenden Konsumrausch des Jahres 2021 hat das Kriegsjahr 2022 die bisherigen Tendenzen etwas durcheinandergebracht, ohne die Gesamtsituation grundsätzlich zu verändern. Dies zeigen die vom
Die traditionelle, meist konservative Volkswirtschaftslehre fürchtet, der Klimaschutz bedrohe das Wachstum. Das jedoch ignoriere die langfristigen positiven Auswirkungen, ist