Kanada mit erstem Wasserstofflokomotiven-Programm Nordamerikas

Ballard-Brennstoffzellen treiben Canadian-Pacific-Loks an

Ballard Power Systems und Canadian Pacific (CP) gaben am 09.03.2021 bekannt, “dass CP Brennstoffzellenmodule von Ballard für das bahnbrechende Wasserstofflokomotiven-Programm von CP einsetzen wird. Die Module werden insgesamt je 1,2 Megawatt Strom für den Antrieb der Lokomotiven liefern”. weiterlesen…

Brennstoffzellentriebzüge massiv teurer als Batterie- und Dieselzüge

VDE hat Wirtschaftlichkeit klimaneutraler Alternativen zu Dieseltriebzügen untersuchen lassen

Batterietriebzüge (BEMU) und Brennstoffzellentriebzüge (HEMU) sind klimaneutrale Alternativen zu Dieseltriebzügen (DMU), die derzeit im Nah- und Pendlerverkehr eingesetzt werden. Dabei ist ein BEMU wesentlich wirtschaftlicher als ein HEMU – z.B. auf den Strecken des vom VDE untersuchten „Netzes Düren“ über 30 Jahre gesehen bis 59 Mio. Euro. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie des VDE. Als Hauptprobleme für den HEMU nennen die Autoren der Studie die Energiekosten und die Tauschkosten für die Brennstoffzelle. weiterlesen…

Forschung für effizientere Brennstoffzellen

Kooperationsprojekt unter Beteiligung der Leibniz Universität Hannover will den Wirkungsgrad von Brennstoffzellen optimieren und ihre Lebensdauer verlängern

Brennstoffzellen wandeln chemische in elektrische Energie und sind damit ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer CO2-neutralen Mobilität. Das Institut für Turbomaschinen und Fluiddynamik (TFD) der Leibniz Universität Hannover (LUH) entwickelt in einem neu gestarteten Kooperationsprojekt ein Rezirkulationsgebläse für die Wasserstoff-Seite von Brennstoffzellen. Die Ziele: höhere Effizienz und Zuverlässigkeit, längere Lebensdauer sowie geringere Kosten beim Einsatz von Brennstoffzellen. weiterlesen…

Batterie- und Brennstoffzelle ergänzen einander ideal

Fraunhofer ISE vergleicht Treibhausgas-Emissionen beider Antriebe

Für das Erreichen der Klimaschutzziele muss der Verkehrssektor die durch den Einsatz von fossilen Kraftstoffen verursachten Treibhausgas-Emissionen drastisch senken. Doch wie groß ist der Treibhausgas-Fußabdruck von alternativen Antriebskonzepten? Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben in einer Studie im Auftrag der H2 Mobility Deutschland einen Lebenszyklus-Vergleich von Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen durchgeführt. (Foto: Fahrzeuge mit Brennstoffzellentechnologie schnitten in einer Studie des Fraunhofer ISE bei höheren Reichweiten bei den Treibhausgas-Emissionen besser ab als Batteriefahrzeuge. – © Fraunhofer ISE) weiterlesen…

Aktivität von Brennstoffzellen-Katalysatoren verdoppelt

Modellierung zeigt optimale Größe für Platin-Katalysatorpartikel

Einem interdisziplinären Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, die Größe von Platin-Nanopartikeln für die Katalyse in Brennstoffzellen so zu optimieren, dass die neuen Katalysatoren doppelt so gut sind, wie die derzeit besten kommerziell verfügbaren Verfahren. Statt aus Batterien könnten auch Brennstoffzellen den Strom für Elektroautos liefern. Sie verbrennen Wasserstoff – ein Gas, das beispielsweise aus überschüssigem Strom von Windkraftwerken erzeugt werden könnte. Allerdings ist das in Brennstoffzellen verwendete Platin selten und extrem teuer, was die Einsatzmöglichkeiten bislang stark einschränkte. (Foto: Platin-Nanopartikel mit 40 Atomen – © Batyr Garlyyev, TUM)weiterlesen…