Cepsa beginnt mit der bisher größten Verteilung von Biokraftstoffen
Start im Hafen von Barcelona
Cepsa, nach eigenen Angaben führender Anbieter von Schiffskraftstoffen in Spanien, begann am 02.10.2023 im Hafen von Barcelona mit der Vermarktung von 2G-Biosprit. Der gelieferte Treibstoff hat einen Anteil von 24 % an nachhaltigem Kraftstoff, der aus gebrauchten Speiseölen hergestellt wird, was zu einer Reduzierung von 2.860 Tonnen CO2 führt und die Kreislaufwirtschaft fördert. Die auf einem 350 Meter langen Containerschiff von Hapag-Lloyd im Mittelmeer durchgeführte Operation ist das erste Projekt des Energieunternehmens in Barcelona und positioniert den dortigen Hafen als Schlüsselakteur bei der Dekarbonisierung des Seeverkehrs. weiterlesen…
Wie wollen wir leben? Wie sollen unsere Städte aussehen, damit wir Hitzeperioden und Starkregen schadlos überstehen? Wann ist eine Stadt lebenswert und auch optisch attraktiv? Die Allianz „Gemeinsam für eine wasserbewusste Stadtentwicklung“ beschäftigt sich mit der Stadt der Zukunft. Am 04.10.2023 hat der Zusammenschluss von Verbänden und Institutionen verschiedener Fachdisziplinen eine
Die Abgeordneten des EU-Parlaments haben am 05.10.2023 den
Am 23. und 24.11.2023 findet erstmals die „
In einem am 06.10.2023 erschienenen
In Deutschland wurden die Technologien zur Abscheidung von CO2 mit anschließender Speicherung im Untergrund (CCS) untersucht und anhand von Pilotprojekten getestet. Damit hierzulande industrielle Projekte umgesetzt werden können, sollte der Rechtsrahmen geändert werden, argumentieren 
Weltweit arbeiten Forschende an effizienteren Methoden zur Wasserstoffproduktion. Wasserstoff könnte entscheidend dazu beitragen, den Verbrauch fossiler Rohstoffe zu reduzieren, vor allem, wenn er mit Erneuerbaren Energien hergestellt wird. Bereits existierende Technologien zur Herstellung von klimaneutralem Wasserstoff sind für eine breitere Anwendung noch zu ineffizient oder zu teuer. Ein
Eine speziell für hochenergetische Röntgenstrahlung angefertigte photoelektrochemische Zelle ermöglicht die Untersuchung der Struktur eines aktiven PEC(photoelektrochemischen)-Materials. Nach der Wechselwirkung mit der Materialoberfläche erzeugen die Röntgenstrahlen charakteristische Streumuster, die von zwei unterschiedlichen Detektoren aufgezeichnet werden, um alle paar Sekunden Schnappschüsse der Oberflächenstruktur des Materials zu liefern. Durch die Untersuchung eines in Wasser getauchten PEC-Materials unter realistischen Betriebsbedingungen, also unter angelegter externer Spannung und Beleuchtung, konnten die Forschenden die komplexen Abbauvorgänge aufdecken, die die Leistung des Materials im Laufe der Zeit beeinträchtigen. (Grafik: Speziell für hochenergetische Röntgenstrahlung angefertigte photoelektrochemische Zelle ermöglicht Untersuchung der Struktur eines aktiven PEC-Materials – ©