Wie naturverträglich ist die Energiewende?
EE-Monitor des UFZ dokumentiert die Energiewende aus energetischer und umweltbezogener Perspektive
Die Energiewende ist politischer Wille der Bundesregierung. Doch die gesellschaftlichen Diskussionen ebben nicht ab, weil der zunehmende Ausbau der erneuerbaren Energien auch negative Folgen für die Natur haben kann: Sollen Windkraftanlagen in Wäldern gebaut werden? Sind Photovoltaikanlagen auf landwirtschaftlich wertvollen Nutzflächen notwendig? Wie ökologisch sind kleine Wasserkraftanlagen an Fließgewässern im Mittelgebirge? Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) hat nun eine Web-Anwendung veröffentlicht, die anhand von 41 Kennzahlen den aktuellen Stand des Ausbaus der erneuerbaren Energien (EE) in Deutschland auf Ebene der Bundesländer und der Landkreise beschreibt. weiterlesen…

„Heute ist viel vom Übergang zu einer sogenannten „Kreislaufwirtschaft“ die Rede“, sagt die ökologische Ökonomin Irene Schöne in diesem exklusiv bei
Das Wirtschafts- und Energieministerium Brandenburg hat im vergangenen Jahr eine
In einem
Um die Unterschiede zwischen den Umweltauswirkungen von konventionellen Gebäuden im Vergleich zu anpassungsfähigen, nach Kreislaufprinzipien konzipierten Strukturen abzuklären, untersuchten Forscher im
Anfang 2023 befanden sich weltweit rund 110 Projekte für das Recycling von Lithium-Batterien (LIB) in unterschiedlichen Planungsstadien; rund 100 Anlagen waren in Betrieb. Langfristig wird mit mehr als 30 Mio. Tonnen recyclierter LIB gerechnet. Das ist das Ergebnis einer
WissenschaftlerInnen des
Ein breites Bündnis an Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftsverbänden fordert
Der
„Der Ölgigant Shell erzielte 2022 einen Gewinn von 39,9 Mrd. US-Dollar (37,37 Mrd. Euro) – den höchsten seit 155 Jahren und doppelt so viel wie im Jahr zuvor. BP verdoppelte seine Gewinne im vergangenen Jahr ebenfalls und nahm 27,7 Milliarden US-Dollar (26 Milliarden Euro) ein. Unterdessen hat sich die Zahl der britischen Haushalte, die von Energiearmut betroffen sind, seit 2020 mehr als verdoppelt und könnte bis April sogar 8,4 Millionen erreichen.“ So beginnen die beiden Hochschullehrer Robert Brulle und Christian Downie ihren