2050 verursachen E-Fuels 76 Mio. Tonnen CO2
Biokraftstoffe auch künftig umweltfreundlicher als E-Fuels
„Der durch E-Fuels hervorgerufene CO2-Ausstoß wird in Deutschland 2050 rund 76 Mio. Tonnen betragen. Dies entspräche mehr als 40 Prozent des derzeitigen Ausstoßes der heimischen Industrie“, schreibt Nils Eckardt auf energate messenger. Quelle für diese Prophezeiung sind auf aktuellen politischen Rahmendaten basierende Berechnungen – Ilkka Hannula vom „VTT Technical Research Centre of Finland“ hat sie im Rahmen der Branchenkonferenz „Fuels of the Future“ über erneuerbare Mobilität am 19.01.2021 in Berlin vorgestellt. Strombasierte Kraftstoffe sind ihm zufolge nur als Lückenschluss zwischen fortbestehender Nachfrage nach fossilen Kraftstoffen und Nullemissionszielen anzusehen. weiterlesen…
Die Bundesregierung will nach eigener Aussage, dass für den beschleunigten Hochlauf der Elektro-Fahrzeuge bis 2022 eine bedarfsgerechte öffentliche Schnellladeinfrastruktur zur Verfügung steht. In ihrer Antwort (
Eine neuartige Akkutechnologie mit der Bezeichnung „Spatial Atomic Layer Deposition“ (SALD) soll E-Autos künftig weit über 1.000 km und möglicherweise sogar über 2.000 km Reichweite ermöglichen und können fünfmal schneller geladen werden, teilt die
Synthetische Kraftstoffe (auch
Die Bundesregierung favorisiert batterieelektrische Kfz-Antriebsformen. Das geht jedenfalls aus ihrer Antwort (
2020 war für den deutschen PV-Markt durch zahlreiche Turbulenzen gekennzeichnet. Nach einem starken Jahresstart drohte zunächst der weitere Zubau am 52 GW-Solardeckel zu scheitern. Auch waren die Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie schwer abzuschätzen. Die Abschaffung des Solardeckels zu Beginn des dritten Quartals 2020 habe dann den Weg für ein weiteres deutliches Wachstum geöffnet, heißt es in einer 

Hausbesitzer können laut einer
Forscher der