Elektro-Autos weitgehend alltagstauglich

E.ON Umfrage: Reichweiten von E-Autos für viele im Alltag ausreichend

Was halten die Deutschen von der Elektromobilität? Eine repräsentative Statista Befragung* von E.ON zeigt: Die Reichweite vieler E-Autos passt bereits heute zum täglichen Fahrprofil der meisten Bundesbürger. 77 Prozent der befragten Autofahrer in Deutschland geben ihre durchschnittliche tägliche Fahrleistung mit maximal 49 Kilometern an, weitere 15 Prozent sagen, dass sie täglich zwischen 50 und 99 Kilometer mit dem Auto zurücklegen. Das sind Strecken, die viele aktuelle E-Auto-Modelle schon heute mit einer Ladung zurücklegen können. Die E.ON-Befragung hat also ergeben, dass die Reichweite von Elektroautos für den Großteil der Befragten bereits für alltägliche Fahrten ausreichend ist. weiterlesen…

Förderung privater Ladestationen startet

Ab 24.11. 2020 Investitionszuschuss von 900 € pro installierter Ladesäule am Haus

Hausbesitzer können laut einer Medienmitteilung vom 20.11.2020 aus der kfw ab 24.11.2020 Zuschüsse für den Einbau einer Elektroauto-Ladestation bei der bundeseigenen KfW-Bank beantragen. Für Kauf, Einbau und Anschluss können sie pro Ladepunkt 900 Euro Förderung erhalten, wie die KfW in Frankfurt am Main mitteilte. Bedingung ist, dass der Strom der Ladestation zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt. weiterlesen…

Ladesäulencheck 2020: Strom tanken bleibt Abenteuer

LichtBlick: Systemwechsel hin zu verbraucherfreundlichem Laden einfach möglich

Unterwegs Strom laden bleibt auch 2020 für die Mehrzahl der E-Auto-Fahrer eine Zumutung: Die Tarife sind undurchsichtig. Es gibt eine Vielzahl an Abrechnungsverfahren. Und der Zugang zu den rund 30.000 öffentlichen Strom-Zapfsäulen in Deutschland ist kompliziert. Das geht aus dem vierten Ladesäulencheck des Klimaschutz-Unternehmens LichtBlick hervor.
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“Ladeinfrastruktur ist Chefsache”

Beim Ausbau der Infrastruktur für Elektroautos sind jetzt die Kommunen gefragt

Ein Diskussionspapier des Berliner Think Tanks Agora Verkehrswende zeigt, wie Städte und Gemeinden den Ausbau von Ladepunkten so steuern können, dass den Interessen der Autonutzer und der Öffentlichkeit gleichermaßen gedient ist. Nehmen die Kommunen die Gestaltungsaufgabe nicht wahr, drohen unnötig hohe Kosten und Einbußen städtischer Lebensqualität. (Diskussionspapier – Schneller denken, schneller laden – Welche Ladeinfrastruktur es für den Erfolg der Elektromobilität in den Städten braucht – Titel © Agora Verkehrswende)
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Meilenstein für Wettbewerb und faire Preise

Netzagentur will freie Stromanbieterwahl an der Ladesäule

Die Bundesnetzagentur will den Fahrern von Elektroautos ermöglichen, an den rund 28.000 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland den Strom ihres Wunschanbieters zu laden. Dies geht aus einer am 10.06.2020 eingeleiteten Konsultation der Regulierungsbehörde mit der Energiebranche hervor. Der Ökostromanbieter LichtBlick informierte am 21.06.2020 über das Vorhaben. weiterlesen…

VW will in China Schnellladesäulen für E-Autos herstellen

Flexible E-Mobilität bereits seit Dezember 2018

Die Volkswagen AG will ab dem zweiten Halbjahr in China Schnellladesäulen für E-Autos herstellen. Wie die Wirtschaftswoche die Nachrichtenagentur Reuters zitierend meldet, will VW in wenigen Monaten in Suzhou bei Shanghai mit der Serienproduktion beginnen. Auch in Hannover sollen die Säulen künftig gebaut werden. weiterlesen…

Bundesrat will privaten Ladestelleneinbau erleichtern     

Eigener Anspruch gegenüber dem Vermieter

Laut BundesratKompakt – Ausgewählte Tagesordnungspunkte der 981. Sitzung am 11.10.2019 – möchte der Bundesrat zur Förderung der Elektromobilität den privaten Einbau von Ladestellen für Elektrofahrzeuge erleichtern. In einem am 11.10.2019 beschlossenen Gesetzentwurf schlägt er Änderungen im Mietrecht und im Wohnungseigentumsgesetz vor. Danach soll jeder Mieter einen Anspruch darauf haben, dass an seinem Stellplatz eine Ladestation eingebaut wird. weiterlesen…

Ladesäulencheck 2019

Kampf um Vormachtstellung auf Kosten der Verbraucher

Der Ladesäulencheck von LichtBlick geht 2019 in die dritte Runde und bestätigt erneut die schwierige Situation für E-Auto-Fahrer in Deutschland: Hohe Preise, ein unwegsamer Tarifdschungel, eine noch stärkere Ausprägung lokaler Monopole. „Was früher Königreiche und Herzogtümer waren, sind heute im Bereich Mobilität die Ladesäulenbetreiber. Sie bestimmen in ihren Gebieten Verfügbarkeiten, Preise und Handel – legen ihre ganz eigenen Gesetze fest“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Der Verbraucher hat keine Wahlmöglichkeiten – ihm wird etwas vorgesetzt, womit er sich zufriedengeben muss“, so Lücking. „So wird die Energiewende im Verkehrssektor scheitern.“ weiterlesen…