Strom aus Wind und Sonne optimal nutzen
Neue AEE-Animation: Digitalisierung ist für den flexiblen Strommarkt der Zukunft unverzichtbar
„Unser Stromsystem muss flexibler und intelligenter werden“, betont Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Um den Strom aus Wind und Sonne optimal zu nutzen, werde digitale Technik in allen Bereichen der Energiewirtschaft zur Anwendung kommen – von der Energieerzeugung über die Netze bis zu den Verbrauchern. Damit seien viele Chancen, aber auch Herausforderungen verbunden, so Brandt, wie eine neue Animation der AEE verdeutliche. weiterlesen…
Der lange erwartete Entwurf des Wirtschaftsministeriums will die Auswirkungen der Corona-Krise mittels Fristverlängerungen für Ausschreibungsanlagen mit einem Zuschlag vor dem 01.03.2020 um sechs Monate entschärfen und Ausnahmen für Bürgerwind beenden, enthält aber nichts Neues zum Thema Solardeckel und
Ökostrom aus Sonne und Wind ist klimaneutral und unbegrenzt verfügbar – aber leider nicht unbedingt zu den Zeiten und an den Orten, an denen man gerade viel Strom benötigt. Ein möglicher Ausweg: Chemische Energieträger als Zwischenspeicher nutzen. Die Technik dafür ist da – nur sie rechnet sich bislang nicht. Der
Um die Frage zu beantworten, wie bezahlbare, verlässliche und nachhaltige Energieversorgung in Zukunft aussehen muss, haben acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) seit Ende 2016 drei sogenannte Fact Finding Missions durchgeführt, in deren Verlauf Experten untersuchten, wie verschiedene Industrieländer die Transformation ihrer Energiesysteme vorantreiben. Der nun erschienene
„Fridays for Future“ ist der Inbegriff einer globalen Klimaschutz-Bewegung. Aus einer Aktion der schwedischen Schülerin Greta Thunberg hat sich in kurzer Zeit eine weltweite Bewegung entwickelt. Klimaschutz steht ganz oben auf der Agenda, egal ob in Wirtschaft oder Wissenschaft, in Ministerien oder Medien. Ein großes Verdienst. Doch was tun? Statt konstruktiver Lösungen gibt es immer aggressivere Diskussionen. Alle wissen es besser, alle haben die Wahrheit für sich gepachtet. Das bringt uns nicht weiter. Jetzt heißt es loslegen – und die Wissenschaftlerin und Bestsellerautorin Claudia Kemfert erklärt wie. Ihr Buch „Mondays for Future“ erscheint am 21.04.2020 bei 

Offenbar strebt das Land Nordrhein-Westfalen mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien ein grünes Wachstumspaket als Ausweg aus der Corona-Krise an. Die Fachmedien
Eine „gigantische, revolutionäre Zerstörung der Energiewende und damit des Klimaschutzes“ resumiert Frank Farenski sein Gespräch mit Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von E3/DC, dem zu entnehmen ist, dass mit dem „Barometer-Gutachten“ des Bundeswirtschaftsministeriums beabsichtigt wird, einer dem dezentralen Wesen der Erneuerbaren Energien entsprechenden Struktur aus autonomen, in sich autarken, aber zusätzlich miteinander vernetzten Energiezellen den Riegel vorzuschieben. Die von Millionen klimaschutzengagierten Menschen über Jahrzehnte hin dezentral und demokratisch vorangetriebene Energiewende soll demnach zur Sackgasse erklärt werden – schreibt
„Im Schatten von Corona wird auch beim Thema Energiewende getäuscht und getrickst. Die für viele Solarfreunde erst einmal schlüssig scheinende Auskunft, wegen des Virus habe man in den Ministerien keine Zeit, sich um Erneuerbare Energie und Klimaschutz zu kümmern, stellt sich als Schwindel heraus,“ schreibt Klaus Oberzig auf der