Schwerpunkt Klima und Sicherheit

Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion

Mit dem selbst gewählten Schwerpunkt „Klima und Sicherheit“ während der zweijährigen deutschen Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat will die Bundesregierung unter anderem zur Verbesserung der Analyse und des Managements von Risiken infolge des Klimawandels beitragen, meldet der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag. Wie die Regierung in der Antwort (19/10474) auf eine Kleine Anfrage (19/9475) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen schreibt, unterstützt sie dazu den am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York neu geschaffenen Klima-Sicherheits-Mechanismus. Man ziele in diesem Zusammenhang auf den Ausbau der UN-Informationsbasis für Klima und Sicherheit, die Verbesserung der Klima-Risikoanalyse und des Risikomanagements sowie auf die Entwicklung operativer Lösungsansätze ab, etwa durch den Aufbau von Frühwarnmechanismen. (hib/AHE) weiterlesen…

„G6“-Umweltminister erhöhen Druck auf sich selbst beim Klimaschutz

G7 ohne die USA bekennen sich zu langfristigen Klimastrategien und höheren Klimazielen für 2030

Sechs der sieben Umweltminister der G7-Staaten haben sich am 06.05.2019 im französischen Metz dazu bekannt, bis zum kommenden Jahr langfristige Klimastrategien und nachgebesserte Klimaziele für 2030 vorzulegen. Nur die USA sind nicht mit im Boot. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch wertet dies als wichtiges Signal. weiterlesen…

Petersburger Klimadialog: Wichtige Signale – unkonkret in der Umsetzung

Germanwatch begrüßt das internationale Signal der Merkel-Rede, kritisiert aber fehlende Konkretisierung

Nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede beim Petersberger Klimadialog am 19.06.2018 zwar viel Richtiges, aber zu wenig Konkretes gesagt. Positiv hervorzuheben sei vor allem die Bekräftigung der geplanten Verdopplung des deutschen Beitrags zur internationalen öffentlichen Klimafinanzierung bis 2020. weiterlesen…